Verschiedene Angelegenheiten des Büros für Stadtplanung
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Rep. 61, Nr. 2296
02.01.13. Rep. 61 Rat der Stadt Stralsund. Bauange Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Bauangelegenheiten >> 03. 02.01.13.03. Büro für Stadtplanung
1963 - 1978
Stellungnahme des VEB Industriebaukombinat Nord, Betriebsteil Stralsund zum geplanten Bau eines Seglerhafens.- Bericht über die Beratung am 11.8.1970 zur Nutzung der Nordmole für Wassersportler.- Protokoll über eine Besprechung zum geplanten Internatsbau für die Ingenieurschule Rostock, Außenstelle Stralsund.- Verzeichnis der Dienst- und Wohngebäude der Kirchengemeinde St. Nikolai.- Bericht über die Besprechung am 25.4.1972 zur Bebauungskonzeption Knieper West III.- Stellungnahme des Büros für Stadtplanung zum geplanten Anbau an die Kapelle von St. Annen und Brigitten.- Bericht über den Bauzustand von St. Annen und Brigitten, 1971.- Übersichtsplan über die Blockeinteilung in der Stralsunder Altstadt, 1973.- Lageplan der Parzellen der Kleingartensparte "Stadtkoppel".- Antrag der Sparte "Deutsche Pudelzüchter" im Kreisverband des VKSK Stralsund auf Genehmigung zum Aushang von Spruchbändern anläßlich der 5.Spezial-Pudelausstellung am 18.6.1972.- Übersichtskarte zur Ausbaggerung des Moorteiches.- Stellungnahme des Büros für Stadtplanung zur Gestaltung des Firmenschildes der PGH Fleischer am Haus Heilgeiststr.79.- Stellungnahme des Büros für Stadtplanung zur Rekonstruktion des Rathauskellers, 1975.- Raumprogramm für das Haus Mühlenstr.3.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ