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Domkapitel Minden - Akten >> 17. Akzise, Zoll und Scheffelschatz
1766-1767 (1793)
Enthaeltvermerke: Enthält: Ermittlung der in jedem Haus wohnenden Anzahl von Menschen zur Berechnung der zu zahlenden Akzise 1766 Aufhebung der Tabaks-Ferme, Ersetzung durch ein neues Steuerfixum 1766 Königliches Rescript zur Förderung der Anpflanzung von Tabak und der Tabakspinnerei 1766 Verzeichnis der zum Domkapitel gehörenden Personen Aufstellung über die von den Bedienten des Domkapitels zu entrichtende Akzise und der Tabaksteuer 1767 Beschwerde des Domkapitels über die Tabak-Fixatons-Commission: Benachteiligung der Tabakspächter im Gegensatz zu den Zuckersiedern 1767 Königliche Steuerccommission an den Magistrat: Unzuträglichkeiten bei der Fixation und Classifikation jeder Familie 1767 Generaldirektorium an die Kammer zu Minden zur Vorstellung der Worthalter und Vorsteher der Bürgerschaft 1767 Aufteilung der Tabaksgelder in den Städten und auf dem Lande (nach Berufsgruppen) Auswirkung der Steuerveränderung auf die Zucker-Raffinade 1767 Information über die Ersetzung der Tabaks-Ferme durch die Fabrikationssteuer 1767 Protokoll der Beratungen der Landstände über das Steuereinkommen und die Akzise im Fürstentum Minden, Tecklenburg-Lingen 1767 Rescript über die Genehmigung der Beratungen unter der Voraussetzung der Teilnahme der Landräte 1767 Befehl zur Ausrichtung nach der von der Steuerkommission berichtigten Steuer 1767 Befreiung der Mitglieder des Domkapitels von den Services 1767
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.