Errichtung und Verwaltung von Kinderdörfern
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 2/388
BArch DR 2 Ministerium für Volksbildung
Ministerium für Volksbildung >> DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- sachthematisch 1945-1960/61 >> Kinder- und Jugendschutz, Jugendhilfe und -fürsorge >> Jugendhilfe und -fürsorge >> Kinder- und Jugendheime, Kinderdörfer
1947-1950
Enthält u.a.:
"Grundsätze für die Errichtung und Verwaltung der Kinderdörfer", Entwurf.- Vorschläge des Zentraljugendamtes für den Aufbau und die Organisation eines Kinderdorfes als pädagogische Versuchsanstalt.- Satzung der Gesellschaft für Kinderdörfer e. V..- Berichte über die Tätigkeit der "Vereinigung Kinderdorf Pestalozzi".- Zeitungsausschnitt aus dem "Tagesspiegel" vom 31. Okt. 1948 über das Dorf der heimatlosen Kinder in Wahlwiese.- Bericht über die Tagung des Ausschusses für Kinderdorffragen am 15. Feb. 1948.- Bericht über das Kinderdorf Wilhelmtal in Thüringen.- Sonderdruck aus Nr. 3/47 der Zeitschrift "Pro Juventute" über das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen (Schweiz) "Das Kinderdorf und seine bisherige Entwicklung in der sowj. Besatzungszone" Hrsg.: Sekretariat des Landesausschuß Volkssolidarität Thüringen 14. Aug. 1947, Druckschrift.- Einrichtung von Kinderdörfern durch die Volkssolidarität.- Sitzungsprotokoll des Zentralausschusses der Gemeinschaft Volkssolidarität am 11. Mai 1950.- "Die demokratische Kinderdorf-Ordnung des Kinderdorfes Hainleite in Seega, Thüringen", Mai 1949.- Bildung des Kuratoriums für Kinderdörfer, Sitzungsprotokoll des Kuratoriums für Kinderdörfer am 26. Sept. 1950.- Grundsätze für die Arbeit in den Kinderdörfern, Juli 1950.- Finanzielle und personelle Lage der Kindervereinigung der FDJ in Mecklenburg
"Grundsätze für die Errichtung und Verwaltung der Kinderdörfer", Entwurf.- Vorschläge des Zentraljugendamtes für den Aufbau und die Organisation eines Kinderdorfes als pädagogische Versuchsanstalt.- Satzung der Gesellschaft für Kinderdörfer e. V..- Berichte über die Tätigkeit der "Vereinigung Kinderdorf Pestalozzi".- Zeitungsausschnitt aus dem "Tagesspiegel" vom 31. Okt. 1948 über das Dorf der heimatlosen Kinder in Wahlwiese.- Bericht über die Tagung des Ausschusses für Kinderdorffragen am 15. Feb. 1948.- Bericht über das Kinderdorf Wilhelmtal in Thüringen.- Sonderdruck aus Nr. 3/47 der Zeitschrift "Pro Juventute" über das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen (Schweiz) "Das Kinderdorf und seine bisherige Entwicklung in der sowj. Besatzungszone" Hrsg.: Sekretariat des Landesausschuß Volkssolidarität Thüringen 14. Aug. 1947, Druckschrift.- Einrichtung von Kinderdörfern durch die Volkssolidarität.- Sitzungsprotokoll des Zentralausschusses der Gemeinschaft Volkssolidarität am 11. Mai 1950.- "Die demokratische Kinderdorf-Ordnung des Kinderdorfes Hainleite in Seega, Thüringen", Mai 1949.- Bildung des Kuratoriums für Kinderdörfer, Sitzungsprotokoll des Kuratoriums für Kinderdörfer am 26. Sept. 1950.- Grundsätze für die Arbeit in den Kinderdörfern, Juli 1950.- Finanzielle und personelle Lage der Kindervereinigung der FDJ in Mecklenburg
Ministerium für Volksbildung (Vomi), 1949-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Volksbildung (Bestand)
- DR 2 - Ministerium für Volksbildung.- sachthematisch 1945-1960/61 (Gliederung)
- Kinder- und Jugendschutz, Jugendhilfe und -fürsorge (Gliederung)
- Jugendhilfe und -fürsorge (Gliederung)
- Kinder- und Jugendheime, Kinderdörfer (Gliederung)