Mappe I (Fotos von 1928 bis 1932)
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Pfau-Bernhard 1131
Pfau-Bernhard Bernhard-Pfau-Archiv
Bernhard-Pfau-Archiv >> 06. Fotos >> 06.03 Fotoalben und Fotokonvolute
1928 - 1932
Enthält: Bl. 1 Inhaltsverzeichnis [die vorgefundenen Fotos in der Mappe entsprechen nicht der Auflistung im Inhaltsverzeichnis] F. 2-5 Düsseldorf, Ausstellung "Deutsche Kunst Düsseldorf 1928", Musikzimmer/Leuchtbrunnen (Entwurf Lotte Fink-Pfau), 1928 [Pfau WV 1] F. 6 Düsseldorf, Schadowstraße 67, Erneuerung und Einrichtung des Herrenbekleidungsgeschäfts Heinemann, Fassade, 1934 [Pfau WV 52] F. 7 Düsseldorf, Laden oha, Fassade bei Nacht, 1928 [Pfau WV 15] F. 8-11 Düsseldorf, Haus Dr. Kumpmann, Einrichtung Arbeitsraum,1930 [Pfau WV 9] F. 12-14 Unna, Haus Dr. Mond, Außenaufnahmen, 1931 [Pfau WV 20] F. 15-20 Düsseldorf, Haus L, Umbau, Innenaufnahmen, 1931 F. 21-23 Düsseldorf, Beethovenstraße, Mietshaus, Außenaufnahmen, Grundriss (Auszug aus französischer Druckschrift), 1931 [Pfau WV 32] F. 24-25 Düsseldorf, Blumenstraße 11-15, Laden Rosenthal, 1931 [Pfau WV 4] F. 27-45 Viersen, Burgstraße 4 (ehem. Rathausstraße), Haus Walter Kaiser, 1931 [Pfau WV 19] F. 46-56 Düsseldorf, Hindenburgwall 29, Wohn- und Geschäftshaus Ziem, Außen- und Innenaufnahmen, 1931-1932 [Pfau WV 21] Fotograf: Hugo Schmölz: F.2, 4, 5, 6, 8-27, 31-44, 48-56 Fotograf Julius Söhn: F. 3 ohne Fotografennennung: F. 7, 28-30, 45-47
55 Stück
Bild
Werkverzeichnis: Pfau WV 001, Pfau WV 004, Pfau WV 009, Pfau WV 015, Pfau WV 019, Pfau WV 020, Pfau WV 021, Pfau WV 032
Fototyp: Originalabzüge
Äußere Kennzeichen: in 1 Leinenmappe
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Druckschrift
Trägermaterial: auf Karton geklebt
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 1989
Fototyp: Originalabzüge
Äußere Kennzeichen: in 1 Leinenmappe
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Druckschrift
Trägermaterial: auf Karton geklebt
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: BAU 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ