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. 1626: September-Oktober 1626
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Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten in den Ämtern Blankenstein und Biedenkopf
Enthält u.a.: Erhebung von Reichs- und Kreissteuern
Enthält u.a.: Berichterstattung von Kriegsereignissen und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Ansprüche der Gräfin Elisabeth von Nassau-Siegen an den Nachlass ihrer Mutter
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Erbverein des Hauses Nassau-Katzenelnbogen (u. a. um den Zehnt Wehrheim)
Enthält u.a.: Gewährung eines Darlehens durch den Schultheißen Georg Glockengießer an Gräfin Amalie von Solms
Enthält u.a.: Gratulation zur Rekatholisierung eines Territoriums
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Testament des Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Einforderung von Heiratsgeldern und Pensionen durch Graf Georg Albrecht von Erbach
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Niederlassung der Jesuiten in der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Provisorische Beisetzung zweier fürstlicher Leichen in Braunschweig
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Georg Albrecht von Erbach
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Brüder Eberhard und Johann Stefan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Einforderungen von Abgaben des Hofes Enzheim vom Pfarrer Vitus Justus Ricerius in Lindheim
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Langenbach, Sebastian von Hatzfeld, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Johann Weysell, Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Graf Georg Albrecht von Erbach, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Jakob Wissenbach, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Martin Naurath, Graf Heinrich zu Aenbergh
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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