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Ausstellung "Hans Richter - Ein Leben für Bild und Film"
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.01 Abt. Bildende Kunst
22. Nov. 1957 - 7. Okt. 1961
Enthält: Finanzierung, u.a. Rechnungen, Kostenvoranschläge, Lieferscheine (Bl. 29, 35f., 38, 41-44, 59, 72-77, 91-103, 107-123, 130-140, 144-151, 191, 205f.). Protokollauszug aus der 65. Senatssitzung (Bl. 71). Einladungskarten und Einladungslisten (Bl. 124, 163f., 166-173, 217-248). Werbung, u.a. Plakatierung, Liste des Plakatversandes (Bl. 104-106, 125f., 141-143, 152-160). Mitgliederverzeichnis vom Febr. 1958 (Bl. 211-216). Schriftwechsel von Herta Elisabeth Killy mit Hans Richter (Bl. 64, 70, 88f., 178, 208) und Jupp Ernst von der Staatlichen Werkkunstschule Kassel (Bl. 31) zur Übersendung der Kataloge und Klischées; mit Theodor Werner zur Übersendung des Vortrages von Hans Richter (Bl. 83). Schriftwechsel von Frhr. v. Buttlar mit Hans Richter (Bl. 34, 69, 181f.), Jupp Ernst (Bl. 13, 32f.), Willy Rotzler und Hans Fischli vom Kunstgewerbemuseum Zürich (Bl. 45, 49, 53-55, 207) und Palma Bucarelli von der Nationalgalerie der Modern Art in Rom (Bl. 56f., 62) zur Übersendung der Kataloge und Klischées; mit Lothar Juckel zu den Ausstellungskosten (Bl. 65-68); mit Will Grohmann zur Organisation der Ausstellung (Bl. 78f.); mit Karl Otto von der Hochschule für bildende Künste zur Festlegung des Ausstellungstermins (Bl. 80); Schriftwechsel von M. Kollmann mit Jupp Ernst (Bl. 3-5, 9, 12f., 16, 23f., 26, 28, 30), Hans Richter (Bl. 2, 6, 10f., 14f., 17-20, 22, 176f., 179f., 183f., 187, 196-202), Willy Rotzler (Bl. 39f., 47f., 51) und Palma Bucarelli (Bl. 50, 58, 60-62) zur Organisation der Ausstellung und Übersendung der Klischées; mit Werner Ohle von Carl Schütte & C. Behling Berlin zum Ausstellungskatalog (Bl. 63, 192-194); mit Fritz Kempe von der Staatlichen Landesbildstelle Hamburg und Hans Eckstein vom Staatlichen Museum für angewandte Kunst München zur Übernahme der Ausstellung (Bl. 249-253).
Generalsekretär
254 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 / A 7
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.