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. 1648: Februar 1648
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Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Übersendung eines Neujahrskuchen aus dem Kloster Arnstein an Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Erhebung rückständiger Steuern und Kontributionen in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Einforderung von Quartiergeld von kaiserlichen Truppen zu Holzhausen und Haiger
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salvaguardia zur Sicherung von Weideflächen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Philipp Heinrich Manger in Dillenburg
Enthält u.a.: Bestallung des Grafen Johann Ernst von Nassau-Hadamar zum Domherrn zu Minden
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Eleonore Sophie von Schaumburg-Lippe
Enthält u.a.: Unterstützung des kranken Georg Rabe
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Nöte des Sohnes des Johann Joachim Hartlieb in Büdingen
Enthält u.a.: Anfertigung eines Porträts der Gräfin Klara Maria von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Tochter des Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Amtes Nassau
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Abreise kurkölnischer und hessen-darmstädtischer Gesandtschaften aus Köln
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Grafen Johann von Sayn-Wittgenstein an die Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Vergabe einer Propstei zu Soest an Graf Johann Ernst von Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wilhelm Essenauer, Johann Christoph Becker, Wilhelm Geyr, Christian Wentzel, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Graf Philipp von Schaumburg-Lippe, Ludwig Otto von Eger, Johann Joachim Hartlieb, Gräfin Hieronyma Katharina von dem Berghe, Heinrich Bernhard von Wendt, Gräfin Klara Maria von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Lorenz Friedrich von Engelberg, Stein, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Achaz von Hohenfeld, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Vegilin, Anton Langer, Agnes von Pallandt, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Johann Geißel, Graf Georg Wilhelm von Leiningen, Joachim Brulius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.