Georg Rechtaller von Rechtall und seine Ehefrau Magdalena verkaufen ihre Behausung und Hofstatt in Kareth (Khärrnndt), die an Georg Khollers [Haus] angrenzt und aus denen man an Obermünster in Regensburg zinst, an Peter Kharnman von Kareth (Kharrennth) und seine Ehefrau Margarethe. S: Hans von Leubelfing zum Hauzenstein, Pfleger von Stadtamhof
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3214
KU Regensburg-St. Emmeram F. 237
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1548 April 23
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel in Holzkapsel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Gebenn montags nach Jubilate und nach Cristi unnsers liebenn herrnn gepurt funftzehen hundert unnd im achtundviertzigistenn jarss.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1548
Monat: 4
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 18x37 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Gebenn montags nach Jubilate und nach Cristi unnsers liebenn herrnn gepurt funftzehen hundert unnd im achtundviertzigistenn jarss.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1548
Monat: 4
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 18x37 cm
Rechtaller: Georg, von Rechtall (Rehtal?)
Rechtaller: Magdalena, Ehefrau des Georg
Kholler: Georg, von Kareth (?)
Kharnman: Peter, von Kareth (?)
Kharnman: Margarethe, Ehefrau des Peter
Leubelfing zum Hauzenstein: Hans von, Pfleger von Stadtamhof
Kareth (Gde. Lappersdorf, Lkr. Regensburg)
Regensburg (krfr.St.), Obermünster (Reichsstift)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
CC0 1.0 Universell