Briefe an Andreas J. Rottendorf
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N 116 Rottendorf; Ennigerloh, 56
N 116 Rottendorf; Ennigerloh Rottendorf; Ennigerloh
Rottendorf; Ennigerloh >> 04 Korrespondenz
1961 - 1969
Enthält u.a.: - Brief von Dr. Werner Schultz aus Neheim- Hüsten, 03.01.1967: Bedankt sich für die Hefte "Wegemerken" und "Ick sinn de Fink, Ick sing", äußert sowohl negative als auch positive Kritik - Brief von Albert Bleckmann aus Enniger, 29.12.1966, Überbringt Weihnachts- und Neujahrsgrüße - Brief der Febena GmbH Köln, 27.12.1966: Wünschen Dr. Rottendorf mit einem kleinen Denkanstoß ein gutes Jahr 1967 - Dankschreiben vom Oberbürgermeister der Stadt Hameln Dr. Jur. H. Janssen, 30.12.1966 - Abschrift und Original des Neujahrgrußes von F. Rohleder aus Warendorf, 01.01.1967 - persönlicher Brief von Kurt und Thea Engelmeier, 17.10.1961: schickt Genesungswünsche an Andreas J. Rottendorf, der eine Operation hinter sich hat und laden Rose Rottendorf ein sie zu besuchen - Ein Brief von dem Rechtsanwalt Carl Gildemeister und dem Rechtsanwalt, Notar und Fachanwalt für Steuerrecht Dr. jur. Hein Holheide an Andreas J. Rottendorf, 17.10.1961: das Erbe betreffend, das beim Ableben von Andreas J. Rottendorf entsteht - Dankschreiben für Geburtstagsgrüße von Andreas Rottendorf, Ennigerloh, Advent 1967.
Akten
Vorl.Nr.: 57
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.04.2026, 13:15 MESZ