A: Herzog Maximilian Philipp von Bayern, Landgraf von Leuchtenberg. S: A. E: Abt Roman des Klosters Oberalteich, Administrator des Klosters Michelfeld, und dessen bevollmächtigter Anwalt Johann Dietl, Lizentiat beider Rechte und Richter des Klosters Michelfeld. Betreff: Belehnung mit dem Weiher zu Stegenthumbach (Lkr. Eschenbach), der zu einem Teil vom Hochstift Bamberg zu Lehen rührt, samt einem dabei gelegenen Weiherlein und drei darunter gelegenen Gruben, dann mit der Sölde, die Sorg genannt, mit einer Hofstatt zu Albertshof (Albrechtshof, abgeg. oberhalb von Stegenthumbach) samt den dazugehörigen Feldungen, welche Lehenstücke von weiland Alexander von Wildenstein an das Kloster gekommen sind, dann mit der halben Öde zu Putzmanns und dem Aichholz bei Prunersreuth, gelegen zwischen dem Gutschrain und dem Haydthof, welche Lehenstücke von Georg Schwab zu Bibrach (Oberbibrach, Lkr. Eschenbach) erkauft wurden. Alle Lehenstücke waren zuvor dem Johann Andre Kürmayr, Fähnrich des Auerbacher Landfahnen, als Anwalt des Klosters Michelfeld verlehnt worden.