Schulsachen I
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G 291, Nr. 41
G 291 - Evangelisches Pfarramt Jebenhausen
G 291 - Evangelisches Pfarramt Jebenhausen >> C. Akten
1812-1919
Enthält: 41.1 Schulmeisterbesoldung 1812-1919
41.2 Christliche Schulmeister und Hilfslehrer 1823-1919
41.3 Jüdische Lehrer o.D., 1836,1852
41.4 Schulversäumnislisten 1890-1896
41.5 Abrügebücher 1896-1899
41.6 Schulberichte (christl. Schule) 1866-1910
41.7 Schulberichte (israelitische Schule) 1824-1875
41.8 Schulfonds 1902-1915
41.9 Schulhaus (Bausachen, Lehrerwohnung), Schuldscheine 1903-1918
41.10 Ortsschulinspektor, Ortsschulbehörde 1841-1919
(Lehrstellenbesetzung, Beschwerden über Lehrer, Strafen wegen Schulversäumnisse, christliche und jüdische Lehrer, Bausachen, Mitglieder des Ortsschulrats etc.)
41.2 Christliche Schulmeister und Hilfslehrer 1823-1919
41.3 Jüdische Lehrer o.D., 1836,1852
41.4 Schulversäumnislisten 1890-1896
41.5 Abrügebücher 1896-1899
41.6 Schulberichte (christl. Schule) 1866-1910
41.7 Schulberichte (israelitische Schule) 1824-1875
41.8 Schulfonds 1902-1915
41.9 Schulhaus (Bausachen, Lehrerwohnung), Schuldscheine 1903-1918
41.10 Ortsschulinspektor, Ortsschulbehörde 1841-1919
(Lehrstellenbesetzung, Beschwerden über Lehrer, Strafen wegen Schulversäumnisse, christliche und jüdische Lehrer, Bausachen, Mitglieder des Ortsschulrats etc.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ