Graf Ludwig Eberhard von Oettingen [Lkr. Donau-Ries] verleiht nach dem Tod seines Vaters Graf Gottfried von Oettingen dem Ulmer Bürger Anton Weihenmaier auf dessen Bitte hin einen halben Hof in Sonderheim ("Sonnderßheimb") [Stadt Höchstädt/Lkr. Dillingen], der von der Grafschaft Oettingen zu Lehen rührt, als Mannlehen.