Sophie Florentine verwitwete Gräfin von Wied-Runkel, geb. Gräfin zur Lippe (+), Runkel, dann deren Enkel Christian Ludwig Graf von Wied-Runkel, Krichingen gegen Georg Friedrich Burggraf von Kirchberg, Graf von Sayn-Wittgenstein (+), dann dessen Sohn Wilhelm Ludwig, als dessen Vormünder dessen Mutter Louise verwitwete Burggräfin von Kirchberg, dessen Onkel Johann August Burggraf von Kirchberg, Graf von Sayn-Wittgenstein, Hachenburg
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Sophie Florentine verwitwete Gräfin von Wied-Runkel, geb. Gräfin zur Lippe (+), Runkel, dann deren Enkel Christian Ludwig Graf von Wied-Runkel, Krichingen gegen Georg Friedrich Burggraf von Kirchberg, Graf von Sayn-Wittgenstein (+), dann dessen Sohn Wilhelm Ludwig, als dessen Vormünder dessen Mutter Louise verwitwete Burggräfin von Kirchberg, dessen Onkel Johann August Burggraf von Kirchberg, Graf von Sayn-Wittgenstein, Hachenburg
1, 2196
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
(1489-) 1747-1765 (-1772)
Enthält: Quad. 6: Tecklenburgischer Kaufbrief (1691)
Enthält: Quad. 7: Zeugenverhör (1718)
Enthält: Quad. 18: Schadensrechnung (1747)
Enthält: Quad. 23, 24: Pfandverschreibungen (1617, 1620)
Enthält: Quad. 36: Steuerregister Kirchspiel Schöneberg (1592)
Enthält: Quad. 38: Auszug Heiratsverschreibung (1489)
Enthält: Quad. 7: Zeugenverhör (1718)
Enthält: Quad. 18: Schadensrechnung (1747)
Enthält: Quad. 23, 24: Pfandverschreibungen (1617, 1620)
Enthält: Quad. 36: Steuerregister Kirchspiel Schöneberg (1592)
Enthält: Quad. 38: Auszug Heiratsverschreibung (1489)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Restitution des Hafers, den der Beklagte auf den Feldern, die zum im Eigentum der Klägerin stehenden freiadligen Hoppacher Hofes gehören, der bis 1655 zu Wied, zwischenzeitlich zu Bentheim-Tecklenburg, dann dem Herrn von Sohlern gehörig, im Jahre 1710 von der Klägerin zurückgekauft worden war, hatte mähen und sofort wegführen lassen, weil der Beklagte, der die Landeshoheit über den Hoppacher Hof beansprucht, den Hafer als geforderten, von der Klägerin nicht geleisteten Beitrag zur Schöneberger Schatzung genommen hatte, Anspruch darauf, dass sich der Beklagte in Ansehung seiner behaupteten Rechte am Hoppacher Hof aller Gewalttaten enthält und den ordentlichen Rechtsweg beschreitet
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ