Forderungen der Tochter Louise von Remchingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 32
R 106 F 3 B 32
A 48 F Bü 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1781-1782 (1794/95)
Enthält:
1.) Bittschriften der Louise von Remchingen, der Tochter des Generals, an den Herzog wegen der ihr von ihrem Vater verebten Forderungen an Württemberg, Juli 1781.
2.) Herzogliches Dekret an die Rentkammer wegen eines Gutachtens über die Forderungen Remchingens, 13. August 1781.
3.) Bericht und Gutachten der Rentkammer über die Forderungen Remchingens, 16. August 1781.
4.) Dekret des Geheimen Rats an die Rentkammer wegen eines Gutachtens über die Forderungen Remchingens, 21. August 1781.
5.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll, 29. August 1781.
6.) Auszug aus dem Rentkammerprotokoll, 14. September 1781.
7.) Auszug aus dem Kriegsratsprotokoll, 28. September 1781.
8.) Dekret der Rentkammer an die Rechenbank wegen der Hofkassenrechnungen, 3. Oktober 1781.
9.) Bericht der Rechenbank über die Hofkassenrechnungen, 14. Dezember 1781.
10.) Auszug aus der Landschreibereirechnung 1737/38, 28. November 1781.
11.) Auszug aus der Landschreibereirechnung 1758/59, 28. November 1781.
12.) Auszug aus dem Rentkammerprotokoll, 29. November 1781.
13.) Gutachten des Regierungsrats über die Forderungen der Louise von Remchingen, 15. Dezember 1781.
14./15.) Dekret an die Registratoren der Oberen Registratur und des Geheimen Archivs wegen Akten zu Remchingen, 22. Dezember 1781.
16.) Bericht des Geheimen Archivs über die Akten zu Remchingen, 15. Januar 1782.
17.) Auszug aus dem Protokoll der Kreiskanzlei wegen der Akten Remchingens, 17. Januar 1782.
18.) Herzogliches Dekret an den Geheimen Rat wegen des Unterstützungsschreibens des Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier für Remchingen, 20. Februar 1782, mit dem kurfürstlichen Schreiben (12. September 1781) und einem weiteren Bittschreiben der Tochter Remchingens (5. Februar 1782).
19.) Bericht des Ludwigsburger Oberamtmanns Christoph Ludwig Kerner über in Ludwigsburg deponierte Gelder Remchingens, 25. Februar 1782.
20.) Bericht der Oberen Regierungsregistratur wegen der Akten Remchingens, 29. Januar 1782.
21.) Auszug aus dem Protokoll der Landrechungsdeputation, 19. März 1782.
22.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Forderung der Louise von Remchingen, 26. März 1782.
23.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen eines Schreibens an den Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier, 7. Mai 1782.
24.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier wegen der Forderung Remchingens, 1782.
25.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Hofrat Emanuel von Rieger wegen der Tochter Remchingens, 15. Mai 1782.
26.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen eines Schreibens an den Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier, 18. Mai 1782.
- Schreiben der Tochter Remchingens an den Herzog wegen ihrer Forderung, 24. Dezember 1794.
- Regierungsratsgutachten über diese Forderung, 24. Januar 1795.
- Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die Tochter Remchingens wegen ihrer Forderung, 23. Februar 1795.
1.) Bittschriften der Louise von Remchingen, der Tochter des Generals, an den Herzog wegen der ihr von ihrem Vater verebten Forderungen an Württemberg, Juli 1781.
2.) Herzogliches Dekret an die Rentkammer wegen eines Gutachtens über die Forderungen Remchingens, 13. August 1781.
3.) Bericht und Gutachten der Rentkammer über die Forderungen Remchingens, 16. August 1781.
4.) Dekret des Geheimen Rats an die Rentkammer wegen eines Gutachtens über die Forderungen Remchingens, 21. August 1781.
5.) Auszug aus dem Regierungsratsprotokoll, 29. August 1781.
6.) Auszug aus dem Rentkammerprotokoll, 14. September 1781.
7.) Auszug aus dem Kriegsratsprotokoll, 28. September 1781.
8.) Dekret der Rentkammer an die Rechenbank wegen der Hofkassenrechnungen, 3. Oktober 1781.
9.) Bericht der Rechenbank über die Hofkassenrechnungen, 14. Dezember 1781.
10.) Auszug aus der Landschreibereirechnung 1737/38, 28. November 1781.
11.) Auszug aus der Landschreibereirechnung 1758/59, 28. November 1781.
12.) Auszug aus dem Rentkammerprotokoll, 29. November 1781.
13.) Gutachten des Regierungsrats über die Forderungen der Louise von Remchingen, 15. Dezember 1781.
14./15.) Dekret an die Registratoren der Oberen Registratur und des Geheimen Archivs wegen Akten zu Remchingen, 22. Dezember 1781.
16.) Bericht des Geheimen Archivs über die Akten zu Remchingen, 15. Januar 1782.
17.) Auszug aus dem Protokoll der Kreiskanzlei wegen der Akten Remchingens, 17. Januar 1782.
18.) Herzogliches Dekret an den Geheimen Rat wegen des Unterstützungsschreibens des Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier für Remchingen, 20. Februar 1782, mit dem kurfürstlichen Schreiben (12. September 1781) und einem weiteren Bittschreiben der Tochter Remchingens (5. Februar 1782).
19.) Bericht des Ludwigsburger Oberamtmanns Christoph Ludwig Kerner über in Ludwigsburg deponierte Gelder Remchingens, 25. Februar 1782.
20.) Bericht der Oberen Regierungsregistratur wegen der Akten Remchingens, 29. Januar 1782.
21.) Auszug aus dem Protokoll der Landrechungsdeputation, 19. März 1782.
22.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen der Forderung der Louise von Remchingen, 26. März 1782.
23.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen eines Schreibens an den Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier, 7. Mai 1782.
24.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier wegen der Forderung Remchingens, 1782.
25.) Entwurf eines herzoglichen Schreibens an den Hofrat Emanuel von Rieger wegen der Tochter Remchingens, 15. Mai 1782.
26.) Schreiben des Regierungsrats an den Herzog wegen eines Schreibens an den Kurfürsten Clemens Wenzeslaus von Trier, 18. Mai 1782.
- Schreiben der Tochter Remchingens an den Herzog wegen ihrer Forderung, 24. Dezember 1794.
- Regierungsratsgutachten über diese Forderung, 24. Januar 1795.
- Entwurf eines herzoglichen Schreibens an die Tochter Remchingens wegen ihrer Forderung, 23. Februar 1795.
2 cm
Archivale
Remchingen, Louise von
Ludwigsburg LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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21.11.2025, 15:20 MEZ
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