Forstpersonal im Revier Balingen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/4 T 1 Nr. 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/4 T 1 Staatliches Forstamt Balingen
Staatliches Forstamt Balingen >> 10. Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen >> 10.1 Allgemeines
1829-1893
Enthält: Konduitenlisten über das Forstpersonal der Adligen, der Gemeinden, Stiftungen und Privaten 1829-1847, Verzeichnisse der Gemeinden Burgfelden, Dürrwangen, Ehingen, Endingen, Engstlatt, Erlaheim, Erzingen, Frommern, Geißlingen, Heselwangen, Laufen, Balingen, Ostdorf, Pfeffingen, Roßwangen, Stockenhausen, Streichen, Waldstetten, Weilheim und Zillhausen 1834-1893, Instruktion und Verzeichnisse der Flugschützen und Hirten,
1 Bü
Archivale
Balingen BL
Burgfelden, Albstadt BL
Ebingen, Albstadt BL
Endingen, Balingen BL
Engstlatt, Balingen BL
Erlaheim, Geislingen BL
Erzingen, Balingen BL
Frommern, Balingen BL
Heselwangen, Balingen BL
Laufen an der Eyach, Albstadt BL
Ostdorf, Balingen BL
Pfeffingen, Albstadt BL
Roßwangen, Balingen BL
Stockenhausen, Balingen BL
Streichen, Balingen BL
Weilheim, aufgeg. in Weilstetten, Balingen BL
Zillhausen, Balingen BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
- Forstämter (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Balingen (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Balingen (Bestand)
- 10. Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen (Gliederung)
- 10.1 Allgemeines (Gliederung)