Betreuung dezentraler Systeme an der ZMK (Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund-, und Kieferkrankheiten)
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Rep. 020 Rechenzentrum, Nr. 246
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Rep. 020 Rechenzentrum
Rep. 020 Rechenzentrum >> 07 EDV am Universitätsklinikum >> 07.03 Organisatorisches
1981-1986
Enthaelt: u. a.:
- Vermerk: EDV-Ausstattung ZMK-Klinik; hier: Besuch einer Demonstrationsveranstaltung in Erlangen bei Herrn Dr. v. Heßler, 1986;
- Anmeldung des Landes Bayern auf eine EDV-Ausstattung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund-, und Kieferkrankheiten (ZMK) der Universität Regensburg, 1986;
- Begutachtung von Großgeräteanmeldungen nach dem Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG), hier: Anmeldung des Landes Bayern auf eine EDV-Ausstattung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund-, und Kieferkrankheiten (ZMK) der Universität Regensburg, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an die Medizinische Fakultät, 1986;
- Inanspruchnahme von Leistungen des Rechenzentrums Großhadern, Universität Regensburg an die Universität München, 1985;
- Planungsausschuß für den Hochschulbau. Anmeldebogen für Großgeräte für Ausbildung und Forschung (§ 3 Nr. 3 und 4 HBFG), Bezeichnung des Gerätes: EDV-Ausstattung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (ZMK) der Universität Regensburg, 1984-1985;
- Datenverarbeitung in der Medizin, Beilage: 1 Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 19.12.1984 mit Anlagen, 1985;
- Bericht über die Befragung der Professoren der Zahnklinik bezüglich ihrer Vorhaben und Vorstellung zu einer Arbeitsunterstützung durch EDV, insbesondere im wissenschaftlichen Bereich (Forschung und Lehre) sowie im Verwaltungsbereich (Textverarbeitung, Sekretariatsarbeiten), 1984;
- Zahn-, Mund- und Kieferklinik der Universität Regensburg (Baumaßnahme Kap. 05 22 Tit 747 21); Einrichtung und Ausstattung, 1983;
- Systemübersicht (Datein, Programme, Funktionen), o. A.;
- Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt, Zentrum der Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde (Carolinum). Abteilung fuer Kieferorthopädie (Leitung: Prof. Dr. P. Schopf), Zentrum der Medizinischen Informatik. Abteilung fuer Dokumentation und Datenverarbeitung (Leitung: Prof. Dr. W. Giere), G. Bogdanski: Computerunterstuetzte Fernroentgen-Analyse in der Kieferorthopaedie, 1981;
- EDV in der Zahn-, Mund- und Kieferklinik, Beilage: Konfigurationsskizze, 1983.
- Vermerk: EDV-Ausstattung ZMK-Klinik; hier: Besuch einer Demonstrationsveranstaltung in Erlangen bei Herrn Dr. v. Heßler, 1986;
- Anmeldung des Landes Bayern auf eine EDV-Ausstattung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund-, und Kieferkrankheiten (ZMK) der Universität Regensburg, 1986;
- Begutachtung von Großgeräteanmeldungen nach dem Hochschulbauförderungsgesetz (HBFG), hier: Anmeldung des Landes Bayern auf eine EDV-Ausstattung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund-, und Kieferkrankheiten (ZMK) der Universität Regensburg, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an die Medizinische Fakultät, 1986;
- Inanspruchnahme von Leistungen des Rechenzentrums Großhadern, Universität Regensburg an die Universität München, 1985;
- Planungsausschuß für den Hochschulbau. Anmeldebogen für Großgeräte für Ausbildung und Forschung (§ 3 Nr. 3 und 4 HBFG), Bezeichnung des Gerätes: EDV-Ausstattung der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (ZMK) der Universität Regensburg, 1984-1985;
- Datenverarbeitung in der Medizin, Beilage: 1 Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 19.12.1984 mit Anlagen, 1985;
- Bericht über die Befragung der Professoren der Zahnklinik bezüglich ihrer Vorhaben und Vorstellung zu einer Arbeitsunterstützung durch EDV, insbesondere im wissenschaftlichen Bereich (Forschung und Lehre) sowie im Verwaltungsbereich (Textverarbeitung, Sekretariatsarbeiten), 1984;
- Zahn-, Mund- und Kieferklinik der Universität Regensburg (Baumaßnahme Kap. 05 22 Tit 747 21); Einrichtung und Ausstattung, 1983;
- Systemübersicht (Datein, Programme, Funktionen), o. A.;
- Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt, Zentrum der Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde (Carolinum). Abteilung fuer Kieferorthopädie (Leitung: Prof. Dr. P. Schopf), Zentrum der Medizinischen Informatik. Abteilung fuer Dokumentation und Datenverarbeitung (Leitung: Prof. Dr. W. Giere), G. Bogdanski: Computerunterstuetzte Fernroentgen-Analyse in der Kieferorthopaedie, 1981;
- EDV in der Zahn-, Mund- und Kieferklinik, Beilage: Konfigurationsskizze, 1983.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ