Waldburg-Zeil-Trauchburg, Fürsten von Feststellung der staatsrechtlichen Verhältnisse
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Bü 506
[Kasten] A [Fach] 23
Adel III, I, 73
E 156 Bund 73
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 156 Ministerium des Innern: Adelssachen
Ministerium des Innern: Adelssachen >> 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) >> 2.23 Anfangsbuchstabe W
1824-1910
Enthält u. a.: Errichtung eines fürstlichen Amtsgerichts und Polizeiamts in Zeil (1824); Einweisung in die Surrogate der Gerichtsbarkeit und Polizeiverwaltung (1826-1837); Supervision der Gemeinde- und Stiftungsrechnungen des Haushaltsjahres 1836/37 (1839); Einsetzung des Amtmanns Widmann in Zeil (1839); Gesuch des Fürsten Franz um Zuteilung der Gemeinden Friesenhofen und Winterstetten zum fürstlichen Bezirksamt Zeil anlässlich der neuen Oberamtseinteilung (1842); Einsetzung von Amtsdienern in den fürstlichen Bezirksämtern (1844); Gesuch des in Augsburg lebenden Grafen von Waldburg-Hohenems um Entlassung aus dem württembergischen Staatsverband (1853); Huldigung des Fürsten Wilhelm gegenüber König Wilhelm I. von Württemberg (1863); Gesuch um Genehmigung einer Familienstiftung des verstorbenen Grafen Constantin von Waldburg-Zeil durch den Grafen Anton von Waldburg-Zeil; Festlegung des Prädikats der Nachgeborenen des Hauses Waldburg-Zeil; Tod des Fürsten Wilhelm von Waldburg-Zeil und Übergang der Standesherrschaft auf Fürst Georg; Huldigung des Fürsten Georg gegenüber König Wilhelm II. von Württemberg (1906); Vereinigung; Prüfung der Forstgerichtsbarkeit und Polizeiverwaltung;
Darin:
1. Darstellung der früheren politischen Verhältnisse der Besitzungen des fürstlichen Hauses Zeil im Alten Reich (2. Jan. 1824)
2. Ortsverzeichnisse
3. "Bemerkungen über die Entfernung der trauchburgischen Orte von Zeil" (10. Juli 1824)
4. Regierungsblatt Nr. 11 vom 25. Febr. 1826
5. Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 20. Sept. 1909 als II. Instanz im Erbstreit um das Stammgut Wurzach, Folioheft, gedruckt, 47 S.
Darin:
1. Darstellung der früheren politischen Verhältnisse der Besitzungen des fürstlichen Hauses Zeil im Alten Reich (2. Jan. 1824)
2. Ortsverzeichnisse
3. "Bemerkungen über die Entfernung der trauchburgischen Orte von Zeil" (10. Juli 1824)
4. Regierungsblatt Nr. 11 vom 25. Febr. 1826
5. Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 20. Sept. 1909 als II. Instanz im Erbstreit um das Stammgut Wurzach, Folioheft, gedruckt, 47 S.
Innenministerium
1 Bü (8 cm), Qu. 1-146
Archivale
Waldburg-Hohenems, von; Familie
Waldburg-Zeil, Georg Fürst von
Widmann; Amtmann in Zeil
Augsburg A
Bad Wurzach RV; Stammgut
Friesenhofen : Leutkirch im Allgäu RV
Schloss Zeil : Reichenhofen, Leutkirch im Allgäu RV
Stuttgart S; Oberlandesgericht
Winterstetten : Leutkirch im Allgäu RV
Zeil
Zeil = Schloss Zeil : Reichenhofen, Leutkirch im Allgäu RV; Bezirksamt
Amtsdiener
Bezirksämter
Gemeinderechnungen
Gerichtsbarkeit
Huldigung
Ortsverzeichnisse
Polizei
Polizei; Polizeiämter
Stiftungen; Stiftungsrechnungen
Zeitungen; "Staats- und Regierungsblatt" (württembergisches)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- Ministerium des Innern: Adelssachen (Bestand)
- 2. Einzelfälle (nach Familiennamen geordnet) (Gliederung)
- 2.23 Anfangsbuchstabe W (Gliederung)