Unruhen in den einzelnen deutschen Bundesstaaten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 65 Bü 123
E XXI
E 65 Verz. 40 Bü 94
E 65 Bü 123
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 65 Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main
Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main >> Allgemeine und politische Angelegenheiten des Deutschen Bundes >> Revolutionäre Umtriebe, Störung der öffentlichen Ordnung
1830-1833
Enthält v. a.: Unruhen in Kurhessen und im Großherzogtum Hessen 1830; Aufstand in der Residenzstadt Braunschweig 1830; Aufstand im Großherzogtum Luxemburg 1830; Vereinigung des Großherzogtums Luxemburg mit dem Herzogtum Bouillon; Kosten der Ausrüstung und Mobilisierung des Bundesexekutionskorps für das Großherzogtum Luxemburg; Konferenzen in London; Hambacher Fest 1832; Maßregeln zur Erhaltung der öffentlichen Ruhe und Ordnung; Verbot von Volksversammlungen
Württ. Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt a. M.
4 Unterfasz., 1-216
Archivale
Verzeichnisse der vorhandenen Schriftstücke liegen bei
Bouillon, Herzogtum; Vereinigung mit dem Großherzogtum Luxemburg
Braunschweig BS; Residenzstadt, Aufstand 1830
Hambach, Neustadt an der Weinstraße NW; Hambacher Fest von 1832
Hessen, Großherzogtum; Unruhen 1830
Hessen, Kurfürstentum; Unruhen 1830
London [GB]; Konferenzen
Luxemburg [L]; Aufstand 1830
Unruhen in den Bundesstaaten
Volksversammlungen; Verbot
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main (Bestand)
- Allgemeine und politische Angelegenheiten des Deutschen Bundes (Gliederung)
- Revolutionäre Umtriebe, Störung der öffentlichen Ordnung (Gliederung)