Ohm Krüger (Teil 1)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130164/101
J 25_G216_89, Teil 1
487
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1941
Enthält:
"Ohm Krüger" ist ein deutscher Historienfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahre 1941. Aus nationalsozialistischer Sicht werden der Burenkrieg und das Leben des südafrikanischen Politikers Paul Krüger geschildert. Der antibritische Propagandafilm zählte zu den aufwändigsten Filmproduktionen des nationalsozialistischen Deutschlands und wurde ein großer Publikumserfolg. Dem Film wurde das Prädikat "Film der Nation" verliehen, Hauptdarsteller Emil Jannings, der auch die Produktion von "Ohm Krüger" übernommen hatte, erhielt für seine Leistung den "Ehrenring des Deutschen Films". Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde "Ohm Krüger" von den alliierten Siegermächten beschlagnahmt und kann heute als Vorbehaltsfilm in Deutschland nur innerhalb spezieller Bildungsveranstaltungen aufgeführt werden.
Filmdaten:
Originaltitel: Ohm Krüger
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1941
Länge: 133 Minuten
Altersfreigabe: FSK Vorbehaltsfilm
Stab:
Regie: Hans Steinhoff, Karl Anton, Herbert Maisch
Drehbuch: Harald Bratt, Kurt Heuser (Liedtexte: Hans Fritz Beckmann)
Produktion: Emil Jannings
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Friedl Behn-Grund, Karl Puth, Fritz Arno Wagner
Schnitt: Hans Heinrich, Martha Dübber
Besetzung:
Emil Jannings: Paul, genannt 'Ohm' Krüger
Lucie Höflich: Sanna, seine Frau
Werner Hinz: Jan Krüger
Gisela Uhlen: Petra, seine Frau
Ernst Schröder: Adrian Krüger
Elisabeth Flickenschildt: Frau Kock
Ferdinand Marian: Cecil Rhodes
Gustaf Gründgens: Joseph Chamberlain
Eduard von Winterstein: Kommandant Cronje
Hans Adalbert Schlettow: Kommandant de Wett
Hedwig Wangel: Königin Victoria
Alfred Bernau: Prinz von Wales (der spätere Eduard VII.)
Walter Werner: Abgeordneter Kock
Paul Bildt: Niederländischer Außenminister
Werner Stock: ein Reporter
Gerhard Bienert: Schottischer Offizier
Josef Dahmen: Englischer Soldat
Hilde Körber: Burenfrau
Käte Jöken-König: Eine Frau
Walther Süssenguth: Unteroffizier
Wolfgang Lukschy: Junger englischer Offizier
Karl Martell: Englischer Offizier
Franz Schafheitlin: Lord Kitchener
Louis Brody: Häuptling Lobenguela
Harald Paulsen: Französischer Außenminister
Hans Hermann Schaufuss: Militärarzt
Jack Trevor: Hoher englischer Offizier
Otto Wernicke: Kommandant des Konzentrationslagers
Armin Schweizer: Empfangschef
Louis Ralph: Offizier am Hof der Königin
Fritz Hoopts: Feldkornett Colson
Karl Haubenreißer: Dr. Leander Jameson
Otto Graf: Deutscher Minister des Äußeren
(Wikipedia)
"Ohm Krüger" ist ein deutscher Historienfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahre 1941. Aus nationalsozialistischer Sicht werden der Burenkrieg und das Leben des südafrikanischen Politikers Paul Krüger geschildert. Der antibritische Propagandafilm zählte zu den aufwändigsten Filmproduktionen des nationalsozialistischen Deutschlands und wurde ein großer Publikumserfolg. Dem Film wurde das Prädikat "Film der Nation" verliehen, Hauptdarsteller Emil Jannings, der auch die Produktion von "Ohm Krüger" übernommen hatte, erhielt für seine Leistung den "Ehrenring des Deutschen Films". Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde "Ohm Krüger" von den alliierten Siegermächten beschlagnahmt und kann heute als Vorbehaltsfilm in Deutschland nur innerhalb spezieller Bildungsveranstaltungen aufgeführt werden.
Filmdaten:
Originaltitel: Ohm Krüger
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1941
Länge: 133 Minuten
Altersfreigabe: FSK Vorbehaltsfilm
Stab:
Regie: Hans Steinhoff, Karl Anton, Herbert Maisch
Drehbuch: Harald Bratt, Kurt Heuser (Liedtexte: Hans Fritz Beckmann)
Produktion: Emil Jannings
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Friedl Behn-Grund, Karl Puth, Fritz Arno Wagner
Schnitt: Hans Heinrich, Martha Dübber
Besetzung:
Emil Jannings: Paul, genannt 'Ohm' Krüger
Lucie Höflich: Sanna, seine Frau
Werner Hinz: Jan Krüger
Gisela Uhlen: Petra, seine Frau
Ernst Schröder: Adrian Krüger
Elisabeth Flickenschildt: Frau Kock
Ferdinand Marian: Cecil Rhodes
Gustaf Gründgens: Joseph Chamberlain
Eduard von Winterstein: Kommandant Cronje
Hans Adalbert Schlettow: Kommandant de Wett
Hedwig Wangel: Königin Victoria
Alfred Bernau: Prinz von Wales (der spätere Eduard VII.)
Walter Werner: Abgeordneter Kock
Paul Bildt: Niederländischer Außenminister
Werner Stock: ein Reporter
Gerhard Bienert: Schottischer Offizier
Josef Dahmen: Englischer Soldat
Hilde Körber: Burenfrau
Käte Jöken-König: Eine Frau
Walther Süssenguth: Unteroffizier
Wolfgang Lukschy: Junger englischer Offizier
Karl Martell: Englischer Offizier
Franz Schafheitlin: Lord Kitchener
Louis Brody: Häuptling Lobenguela
Harald Paulsen: Französischer Außenminister
Hans Hermann Schaufuss: Militärarzt
Jack Trevor: Hoher englischer Offizier
Otto Wernicke: Kommandant des Konzentrationslagers
Armin Schweizer: Empfangschef
Louis Ralph: Offizier am Hof der Königin
Fritz Hoopts: Feldkornett Colson
Karl Haubenreißer: Dr. Leander Jameson
Otto Graf: Deutscher Minister des Äußeren
(Wikipedia)
1'09
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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