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Befundberichte der Betriebe verschiedener Industriegruppen im Stadtkreis Rathenow
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280 IHK (65968) Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam
Rep. 280 Industrie- und Handelskammer Land Brandenburg, Potsdam >> Bezirksgeschäftsstelle Brandenburg >> Industrie
1946-1950
Enthält: Werkstätten Curland.- Heinrich Lorenz und Sohn, Maschinen- und Motorenreparaturwerkstatt.- Rathenower Reißverschluß GmbH.- Permutit AG.- Havelhütte GmbH.- Julius Petsch & Sohn, Metallgießerei.- Stadtwerke, Abt. Gas und Wasser.- Otto Genrich, Metallbrillenfabrik.- Oskar Gerboth, Optische Etuifabrik.- Fritz Giese, Cell.- Fabrikation.- J. Giese & Co., Optische Fabrik.- Franz Güldenpfennig, Optikermeister.- Heinrich Haase, Fabrik optischer Waren.- Wilhelm Heidepriem, Brillenfassungen.- Heise und Engel, Celluloid-Brillenfedern.- Willi Hörster, Brillenetuis.- Franz Klauss, Fabrikation optischer Waren.- Adolf Kölling & Co., Optische Werkstatt.- August Giese, Optische Fabrik.- Willy Köppen, Horn- und Cell.-Warenherstellung.- Franz Krimm, Brillenfassungen.- Loth & Co., Horn-, Celluloid-, Schildpatt-Brillen.- Ernst Lüder, Optische Brillenglasschleiferei.- Albert Mädzulat, Metallbrillenfassungen.- Mädzulat & Schütze, Zelluloid-Fassungen.- Fritz Maess und Müller, Schweißerbrillen.- Robert Mertin, Fabrik für Horn-, Cell- und Schildpattwaren.- Friedrich Müller und Söhne, Brillenfassungen.- Nitsche & Günther KG, Brillengläser und -fassungen.- August Oehlschläger, Scharniere für Zelluloidbrillen.- Gebr. Raddatz, Brillengläser.- Rahn & Co., Optische Fabrik.- Rathenower Brillenindustrie Alpira.- R. Reiss, Inh. Gebr. Wichmann.- Karl Remke, Optische Fabrik.- Otto Rhinow, Optische Schleiferei.- Ernst Riske, Zelluloidstegblättchen.- Optische Fabrik Willy und Otto Ritter.- Kurt Röder, Inh. Friedrich Paul, Probierbrillen, Werkstatt für Feinmechanik und Optik.- Röhl & Manecke, Fabrik optischer Waren.- Gustav Rütning, Brillenfabrikation.- Soost & Co., Metallbrillenfassungen.- Schmidt & Co., Cellhornfabrikation.- Arthur Schramm, Doppelfokus-Gläser.- Otto Schröder, Metallbrillenfassungen.- Reinhold Schultze, Metallbrillenfassungen.- Steffin und Bildt GmbH.- Franz Stöwe, Inh. Gebr. Stöwe, Ralfassungen.- Umlauf & Mehlan, Zelluloidfassungen.- Albert Weidtland, Inh. Walter Kamke, Metallbrillenfassungen.- Erich Weiland, Zell- und Metallbrillenfassungen.- Seifenfabrik Valentin Schmidt & Sohn.- Brucks Keramik oHG.- Gebr. Wodtke, Sägewerk.- Karl Liesicke, Inh. K. Klein, Kartonagen.- Städtische Druckerei, vorm. Auckthun.- Emil Preuss, Brillenetuis.- Wilhelm Kupfahl, Koffer, Etuis und Lederwaren.- C. F. Rowe & Co., Sportkoffer.- Bernstein & Co. KG, Nährpulver.- Gustav Karow, Mühle.- Lübke GmbH, Trinkbranntwein.- Käsefabrik Albert Müller.- Theodor Schlüter sen., Nährmittel- und Mehlfabrik.- Gustav Buder, Mineralwasserfabrik.- Likörfabrik Karat.- E. Rochna & Sohn, Limonade.- Schirmer & Co., Trinkbranntwein.- Fringel & Grabsch, Baugeschäft.- Elektrozentrale Otto Wulschke.- Autohaus Frantzius KG.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.