VI Hs 13, Nr. 153
Organisations- und Aktenzeichen: 1185
NLA WO, VI Hs 13 Stammbücher
Stammbücher >> 1 Verschiedene, das Fürstenhaus und seine Lande betreffende Handschriften >> 1.1 Stammbücher
1814-1817
Enthält: Eintrag 1 (pag 2r): Helmstedt 09.03.1814; Conradinne Voigt, Schwester der Stammbuchhalterin; Deutsch.
Enthält: Eintrag 2 (pag 3r): Helmstedt 10.03.1814; Johann C. Ochsendorffer; Deutsch; mit Zeichnung einer Vergissmeinnichtranke.
Enthält: Eintrag 3 (pag 4r): Helmstedt 29.03.1814; Auguste Ferber; Deutsch; mit Stickerei einer Blume.
Enthält: Eintrag 4 (pag 5r): Helmstedt 17.06.1814; Auguste Götze; Deutsch.
Enthält: Eintrag 5 (pag 6r): Helmstedt 28.08.1814; Christel Melchior; Deutsch.
Enthält: Eintrag 6 (pag 7r): Helmstedt 14.09.1815; Ludwig Schele; Deutsch.
Enthält: Eintrag 7 (pag 8r): Helmstedt 26.08.1817; Emilie Schubert; Deutsch.
Enthält: Eintrag 2 (pag 3r): Helmstedt 10.03.1814; Johann C. Ochsendorffer; Deutsch; mit Zeichnung einer Vergissmeinnichtranke.
Enthält: Eintrag 3 (pag 4r): Helmstedt 29.03.1814; Auguste Ferber; Deutsch; mit Stickerei einer Blume.
Enthält: Eintrag 4 (pag 5r): Helmstedt 17.06.1814; Auguste Götze; Deutsch.
Enthält: Eintrag 5 (pag 6r): Helmstedt 28.08.1814; Christel Melchior; Deutsch.
Enthält: Eintrag 6 (pag 7r): Helmstedt 14.09.1815; Ludwig Schele; Deutsch.
Enthält: Eintrag 7 (pag 8r): Helmstedt 26.08.1817; Emilie Schubert; Deutsch.
Geschenk von Frau Sanitätsrat Dankworth in Bad Harzburg 1913.
Verzeichnung
Identifikation: Band: 197
Beschreibung: Format: 191 x 125 mm; 8 lose Blätter in Querformat mit Goldschnitt in einem blauen Pappumschlag mit 7 handschriftlichen Einträgen, 1 Zeichnung, 1 Stickerei und einem auf Seide gedruckten Spruch in einer reichen Kartonpressung.
Stammbuchhalterin: Johanna Voigt aus Helmstedt
Stammbuchhalterin: Johanna Voigt aus Helmstedt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
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