Badischer Fußballverband (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Fußballverband
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Nichtstaatliches Archivgut >> Archive von Anstalten, Körperschaften und Stiftungen >> Sport >> Badischer Fußballverband
(1928, 1942) 1947-2002 (2007)
Überlieferungsgeschichte
Der Badische Fußballverband e. V. (BFV) wurde am 7. Juli 1946 in Eppelheim gegründet. Die Vorsitzenden von 1946 bis 2011 waren: Willi Kuhfeld (1946-1950), Fritz Meinzer (1950-1984), Boris Bockelmann (1984-1995), Gerhard Seiderer (1995-2004), Ronny Zimmermann (seit 2004). In den Jahren 1945/1946 wurden die neun Fußballkreise Tauberbischofsheim, Buchen, Mosbach, Sinsheim, Mannheim, Heidelberg, Bruchsal, Karlsruhe und Pforzheim gegründet. Diese sind für die Organisation und Durchführung des Spielbetriebes in allen Bereich unter der Landesliga zuständig. Im Jahr 2010 verfügt der Verband über 200.000 Mitglieder, 600 Vereine und 5000 Mannschaften. 1951 erwarb der Badische Fußballverband die Berufserziehungsstätte für Sägewerker, die bis 1953 zur Sportschule Schöneck umgebaut wurde.
Neben dem Präsidium und der Geschäftsführung leiten acht Verbandsausschüsse das Verbandsgeschehen: Spiel-, Jugend-, Schulfußball-, Schiedsrichter-, Satzungs-, Lehrgangs- sowie Freizeit- und Breitensportausschuss und das Verbandsgericht.
Inhalt und Bewertung
Die Unterlagen umfassen die gesamte Verwaltung des Badischen Fußballverbandes aus der Zeit von 1947-2002.
Vorbemerkung: Der Badische Fußballverband e. V. (BFV) wurde am 7. Juli 1946 in Eppelheim gegründet. Die Vorsitzenden von 1946 bis 2011 waren: Willi Kuhfeld (1946-1950), Fritz Meinzer (1950-1984), Boris Bockelmann (1984-1995), Gerhard Seiderer (1995-2004), Ronny Zimmermann (seit 2004). In den Jahren 1945/1946 wurden die neun Fußballkreise Tauberbischofsheim, Buchen, Mosbach, Sinsheim, Mannheim, Heidelberg, Bruchsal, Karlsruhe und Pforzheim gegründet. Diese sind für die Organisation und Durchführung des Spielbetriebes in allen Bereich unter der Landesliga zuständig. Im Jahr 2010 verfügt der Verband über 200.000 Mitglieder, 600 Vereine und 5000 Mannschaften. 1951 erwarb der Badische Fußballverband die Berufserziehungsstätte für Sägewerker, die bis 1953 zur Sportschule Schöneck umgebaut wurde. Neben dem Präsidium und der Geschäftsführung leiten acht Verbandsausschüsse das Verbandsgeschehen: Spiel-, Jugend-, Schulfußball-, Schiedsrichter-, Satzungs-, Lehrgangs- sowie Freizeit- und Breitensportausschuss und das Verbandsgericht. Die Unterlagen umfassen die gesamte Verwaltung des Badischen Fußballverbandes aus der Zeit von 1947-2002.
Der Badische Fußballverband e. V. (BFV) wurde am 7. Juli 1946 in Eppelheim gegründet. Die Vorsitzenden von 1946 bis 2011 waren: Willi Kuhfeld (1946-1950), Fritz Meinzer (1950-1984), Boris Bockelmann (1984-1995), Gerhard Seiderer (1995-2004), Ronny Zimmermann (seit 2004). In den Jahren 1945/1946 wurden die neun Fußballkreise Tauberbischofsheim, Buchen, Mosbach, Sinsheim, Mannheim, Heidelberg, Bruchsal, Karlsruhe und Pforzheim gegründet. Diese sind für die Organisation und Durchführung des Spielbetriebes in allen Bereich unter der Landesliga zuständig. Im Jahr 2010 verfügt der Verband über 200.000 Mitglieder, 600 Vereine und 5000 Mannschaften. 1951 erwarb der Badische Fußballverband die Berufserziehungsstätte für Sägewerker, die bis 1953 zur Sportschule Schöneck umgebaut wurde.
Neben dem Präsidium und der Geschäftsführung leiten acht Verbandsausschüsse das Verbandsgeschehen: Spiel-, Jugend-, Schulfußball-, Schiedsrichter-, Satzungs-, Lehrgangs- sowie Freizeit- und Breitensportausschuss und das Verbandsgericht.
Inhalt und Bewertung
Die Unterlagen umfassen die gesamte Verwaltung des Badischen Fußballverbandes aus der Zeit von 1947-2002.
Vorbemerkung: Der Badische Fußballverband e. V. (BFV) wurde am 7. Juli 1946 in Eppelheim gegründet. Die Vorsitzenden von 1946 bis 2011 waren: Willi Kuhfeld (1946-1950), Fritz Meinzer (1950-1984), Boris Bockelmann (1984-1995), Gerhard Seiderer (1995-2004), Ronny Zimmermann (seit 2004). In den Jahren 1945/1946 wurden die neun Fußballkreise Tauberbischofsheim, Buchen, Mosbach, Sinsheim, Mannheim, Heidelberg, Bruchsal, Karlsruhe und Pforzheim gegründet. Diese sind für die Organisation und Durchführung des Spielbetriebes in allen Bereich unter der Landesliga zuständig. Im Jahr 2010 verfügt der Verband über 200.000 Mitglieder, 600 Vereine und 5000 Mannschaften. 1951 erwarb der Badische Fußballverband die Berufserziehungsstätte für Sägewerker, die bis 1953 zur Sportschule Schöneck umgebaut wurde. Neben dem Präsidium und der Geschäftsführung leiten acht Verbandsausschüsse das Verbandsgeschehen: Spiel-, Jugend-, Schulfußball-, Schiedsrichter-, Satzungs-, Lehrgangs- sowie Freizeit- und Breitensportausschuss und das Verbandsgericht. Die Unterlagen umfassen die gesamte Verwaltung des Badischen Fußballverbandes aus der Zeit von 1947-2002.
402 Archivalieneinheiten
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
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