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The Gnostic religion. Reviews. Letters
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Enthält: Die urspüngliche Mappe enthielt zwei Aktendeckel mit folgendem Inhalt: 1) Rezensionen zu The Gnostic Religion, größtenteils in Form von Rezensionsbelegen des Verlages oder der Rezensenten (HJ 13a), 2) Briefe, die Hans Jonas als Reaktionen auf das Erscheinen des Buches erhielt (HJ 13b). Bei HJ 7-13a-1 handelt es sich um einen Rezensionsbeleg aus dem New Yorker vom 3.10.1959, bei HJ 7-13a-2 und -7 um andere Zeitungsausschnitte derselben Rezension. HJ 7-13-3 und -15 sind zwei verschiedene Ausschnitte einer Rezension aus dem Connecticut Jewish Ledger, jeweils mit Stempel von Jacob Neusner. HJ 7-13a-20 ist der entsprechende Verlagsbeleg. HJ 7-13a-4 ist der wohl vom Rezensenten übersandte Beleg einer Rezension von Moses Hadas aus Commentary 27 (1959), HJ 7-13a-21 der entsprechende Verlagsbeleg. Bei HJ 7-13a-5 handelt es sich um das masch. Manuskript von Robert M. Grant für eine Rezension in Christian Century. HJ 7-13a-22 ist der zugehörige Verlagsbeleg. HJ 7-13a-6 ist ein Rezensionsbeleg von Roy Lawson Tawes, HJ 7-13a-7 der Beleg einer Besprechung von Fredrick C. Grant in The Witness. HJ 7-13a-9 ist der Beleg einer Besprechung von Morton S Enslin, erschienen in The Annals of the American Academy of Political and Social Science vom März 1959. Offensichtlich stammt dieser Beleg vom Autor. HJ 7-13a-10 ist ein Beleg derselben Rezensionen, übersandt von der Zeitschrift, HJ 7-13a-17 ein Beleg des Verlages. HJ 7-13a-11 ist der Beleg einer Besprechung von Maria Fuerth Sulzbach aus Religion in Life, HJ 7-13a-12 ein Rezensionsbeleg aus The Review of Metaphysics. HJ 7-13a-13 ist der Beleg einer Rezension von Edgar Krentz aus Concordia Theological Monthly vom Mai 1959, HJ 7-13a-19 der entsprechende Verlagsbeleg. HJ 7-13a-14 ist der Beleg einer Rezension von Kurt Rudolph aus der Theologischen Literaturzeitung von 1961, mit hs. Widmung von Rudolph. HJ 7-13a-18 ist ein Beleg des Verlages über eine Rezension in Religious book Club. HJ 7-13a-16 ist ein Formular mit einem masch. Rezensionstext von Robert F. Caverlee. HJ 7-13a-24 ist der (unvollständige) Beleg einer Rezension aus The Springfielder. Bei HJ 7-13a-23 handelt es sich um eine Fotokopie aus The Open Letter 5 mit einem Gedicht von David Cull (after reading "The Gnostic Religion" by Hans Jonas). HJ 7-13b-1 ist ein hs. Brief von Gerhard Scholem, HJ 7-13b-2 ein hs. Brief von Eduard Heimann, HJ 7-13b-3 ein masch. Brief mit Arthur D. Nock, HJ 7-13b-2 ein masch. Brief von Eva Jospe, HJ 7-13b-5 ein masch. Brief von Edward Darling, HJ 7-13b-6 ein masch. Brief von Dwight Macdonald, HJ 7-13b-7 ein hs. Brief von Ruth Hofrichter, HJ 7-13b-8 ein masch. Brief von Arnold Brecht, HJ 7-13b-9 ein masch. Briefe von Charlotte Neisser. HJ 7-13b-10 enthält einen masch. Brief von Leo Strauss und den Durchschlag der masch. Antwort. HJ 7-13b-11 ist ein masch. Brief von J. Irmscher, HJ 7-13b-12 ein masch. Brief von Herman Leader. Bei HJ 7-13b-13 handelt es sich um einen Werbeprospekt für The Gnostic religion mit Aufschrift von fremder Hand.
Brecht, Arnold, 1884 -
Caverlee, Robert F.
Cull, David, 1942 -
Darling, Edward
Hadas, Moses, 1900 - 1966
Heimann, Eduard, 1889 - 1967
Hofrichter, Ruth Justine 1893 -
Irmscher, Johannes
Jonas, Hans, 1903
Jospe, Eva.
Leader, Herman
Macdonald, Dwight
Nock, Arthur Darby
Rudolph, Kurt
Scholem, Gershom Gerhard, 1897 -
Connecticut Jewish ledger (Hartford, Conn.)
New Yorker (New York, N.Y. : 1925)
Review of metaphysics (Washington, D.C. : 1947)
Springfielder (Springfield, Ill.)Theologische Literaturzeitung (Leipzig, Deutschland : 1876)
37 Stücke (59 Bl.)
Sachakte
HJ 7-13b-2 zeigt verso hs. Notizen in Zusammenhang mit der New School of Social Research.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.