Akten betr. die Abänderung des württembergischen Wappens in Folge der Erwerbung von neuen Gebieten zu dem Herzogtum, namentlich eines Anteils an der Grafschaft Limburg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 230 Bü 90
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 230 Herzog Karl Eugen (1728-1793)
Herzog Karl Eugen (1728-1793) >> Verschiedene eigenhändige Schreiben, Reisen etc.
1782-1790
Enthält:
- enthaltend herzogliche Dekrete, Geheimenratsanbringen, Gutachten verschiedener Personen, des Hofrats Vischer, Direktors Hochstetter, Regierungsrat Reuß, über das herzogliche Wappen, Entwürfe für dasselbe, verschiedene Abdrücke herzoglicher Siegel etc.
- dabei befinden sich auch einige Dokumente betr. die Einrichtung des herzoglichen Siegels der Herzöge Ludwig Eugen und Friedrich Eugen, aus den Jahren 1793 und 1795
- Aus der älteren Geheimenratsregistratur
- enthaltend herzogliche Dekrete, Geheimenratsanbringen, Gutachten verschiedener Personen, des Hofrats Vischer, Direktors Hochstetter, Regierungsrat Reuß, über das herzogliche Wappen, Entwürfe für dasselbe, verschiedene Abdrücke herzoglicher Siegel etc.
- dabei befinden sich auch einige Dokumente betr. die Einrichtung des herzoglichen Siegels der Herzöge Ludwig Eugen und Friedrich Eugen, aus den Jahren 1793 und 1795
- Aus der älteren Geheimenratsregistratur
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Herzog Karl Eugen bis Prinzessin Katharina (Tektonik)
- Herzog Karl Eugen (1728-1793) (Bestand)
- Verschiedene eigenhändige Schreiben, Reisen etc. (Gliederung)