Kleinere Erwerbungen: Hedwig Ege (1863-1937), Nachlass-Splitter (1914-1931) (Bestand)
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UAT 183/152,
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> N Nachlässe und kleinere Erwerbungen >> Nr Kleinere Erwerbungen >> Kleinere Erwerbungen
1914-1931
Bestandsbeschreibung: Der Landschafts- und Portraitmaler Eberhard Ege (geb. 17.8.1868 Stuttgart, gest. 2.6.1932 Rom) und seine Ehefrau Hedwig Ege geb. von Stockhausen (geb. 5.5.1863 Lüchow, gest. 9.8.1937 München), lebten - zumindest vor dem Ersten Weltkrieg - in Vicovaro bei Rom und sind auf dem Protestantischen Friedhof in Rom begraben. (Vgl. Thieme-Becker, Bd. 10 (1914), S. 367.)
Die Unterlagen wurden aus Familienbesitz an die Universität gegeben, weil diese mehrere Bilder Eges besitzt, die sie bereits 1956 aus dem Nachlass des Künstlers als Geschenk eerhalten hatte. Albgrotte (Inv. E 011), Altwasser an der Donau (Inv. E 010), Bergmannsheil (Ötztaler Alpen) (Inv. E 009), Neuschnee (Inv. E 007), Gletscherzunge (Inv. E 008), Johanneskopf (Inv. E 006).
Die Unterlagen wurden aus Familienbesitz an die Universität gegeben, weil diese mehrere Bilder Eges besitzt, die sie bereits 1956 aus dem Nachlass des Künstlers als Geschenk eerhalten hatte. Albgrotte (Inv. E 011), Altwasser an der Donau (Inv. E 010), Bergmannsheil (Ötztaler Alpen) (Inv. E 009), Neuschnee (Inv. E 007), Gletscherzunge (Inv. E 008), Johanneskopf (Inv. E 006).
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ