Regimentsfahnen; Teilstücke des Liesborner Altars
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NL Geisberg, 009
NL Geisberg Nachlass Geisberg, Max, Prof. Dr.
Nachlass Geisberg, Max, Prof. Dr. >> 5. Provenienzfremde Unterlagen
1974 - 1988
Enthält: - 'Die Westfälischen Regimentsfahnen im Landesmuseum zu Münster' (Vorwort von Max Geisberg) - Fotos: - Vorbeimarsch der Fahnenabteilungen auf dem Hindenburgplatz - Aufstellung der Fahnen und Standarten im Lichthof des Landesmuseums - Standarte des Kürassier-Regiments Nr. 4 - Fahne des III. Bataillons des Landwehr-Regiments Nr. 56 - Fahne des II. Bataillons des Infanterie-Regiments Nr. 13 - Die Anbetung der Heiligen Dreikönige (vom Meister des Liesborner Altars) und Engel aus der Kreuzigung (vom Meister von Liesborn) (Erwerbungen für das Landesmuseum durch Max Geisberg) - Schriftwechsel Carla Schul-Geisbergs mit der National Galery London wegen Fotos von Teilstücken des Liesborner Altares, die ehemals im Besitz Caspar Geisbergs waren (1974/75) dabei: - diesbezüglicher handschriftlicher Aufsatz Caspar Geisbergs - Aufsatz von Paul Pieper, 'Ein Zeugnis der frühen Kunstgeschichte Westfalens' (= Sonderdruck aus der Zeitschrift 'Westfalen' 66. Bd., 1988) - Fotos der Teilstücke des Liesborner Altares
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ