Beihilfen, Nostandsbeihilfen und Unterstützungen (Bestimmungen des Landes und Grundsätze des Reichs)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 638
D 1/27/Nr. 266
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> D. Staatsbeamte und Staatsbehörden >> 1. Allgemeines Beamtenrecht
1922-1942
Enthält u.a.: Anwendung der Beihilfegrundsätze auf Angestellte und Arbeiter des Landes, 1925, 1932, 1936, 1938; Bekanntmachung des bayerischen Staatsministeriums der Finanzen vom 13.3.1926 über die Errichtung einer Krankenkasse für die bayerischen Staatsbeamten; Runderlaß des Reichsinnenministers betr. Versagung von Notstandsbeihilfen usw. bei Inanspruchnahme jüdischer Ärzte usw., 9.10.1936; Bestimmungen für die zum Geschäftsbereich des Reichs- undpreußischen Wirtschaftsministeriums gehörigen Körperschaften des öffentlichen Rechts über geldliche Hilfe in Notfällen an ihre Dienstverpflichteten und deren Hinterbliebenen, 1937; Anstellungsvertrag zwischen dem Kultministerium und SAStandartenführer Bildhauer Oskar Glöckler, 28./30.9.1937; Gewährung von Beihilfen und Unterstützungen an nichtdeutsche Gefolgschaftsmitglieder, Unterstützungen an Polen, Jan./Febr. 1942.
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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