Erhard Neupeck, Kaplan des St. Andreas-Altar im Dom von Regensburg, verleiht mit Zustimmung Wolf von Closens, Domdekans, Wilhelm Peuschers, Altherren, und des Domkapitels von Regensburg dem Lorenz Weipeck von Oberisling und seiner Ehefrau Cecilie Erbrecht auf dem Hof der Kaplanei in der Hofmark Oberisling. S: Wolf von Closen, Domdekan von Regensburg
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Erhard Neupeck, Kaplan des St. Andreas-Altar im Dom von Regensburg, verleiht mit Zustimmung Wolf von Closens, Domdekans, Wilhelm Peuschers, Altherren, und des Domkapitels von Regensburg dem Lorenz Weipeck von Oberisling und seiner Ehefrau Cecilie Erbrecht auf dem Hof der Kaplanei in der Hofmark Oberisling. S: Wolf von Closen, Domdekan von Regensburg
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 3234/a
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1549 September 29
Hinweis: als Insert enthalten in Urkunde Lorenz Weipecks vom 14. Dezember 1549 (siehe Nr. 3238)
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Urkunden
ger
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geschehen an sand Michelstag nach der geburt Cristi im funfzehen hundert und neunundviertzigisten jare.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1549
Monat: 9
Tag: 29
Originaldatierung: Geschehen an sand Michelstag nach der geburt Cristi im funfzehen hundert und neunundviertzigisten jare.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1549
Monat: 9
Tag: 29
Neupeck: Erhard, Kaplan des St. Andreas-Altars im Dom von Regensburg
Closen: Wolf von, Domdekan von Regensburg
Peuscher: Wilhelm, Altherr des Domkapitels von Regensburg
Weipeck: Lorenz, von Oberisling
Weipeck: Cecilie, Ehefrau des Lorenz
Oberisling (krfr.St. Regensburg), Hofmark des Reichsstifts St. Emmeram
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Dom \ Altar St. Andreas
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ