Eine Stunde Schlesisches Himmelreich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451077/006
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1948 >> Juni 1948
Freitag, 4. Juni 1948
100 (27'46): ab 00'00: 1. Strophe des Riesengebirgsliedes (2'43) ab 02'44: Schlesier, die jetzt bei uns heimisch werden, sollen heimatliche Klänge zu hören bekommen. Radio Stuttgart führt Sie heute "Eine Stunde ins Schlesische Himmelreich" (0'40) ab 03'25: 2. Strophe des Riesengebirgsliedes (1'47) ab 05'12: Das Wort 'Schlesien' bedeutet für Millionen "das Heiligste, was im Herzen eines Menschen lebt: die Liebe zur Heimat". Sendung soll zum besseren Verständnis zwischen Schlesiern und Schwaben beitragen (1'13) ab 06'26: Chor und Sologesang: "Wenn mer Sunntichs ei de Kerche giehn" (2'24) ab 08'50: Charakter und Wesen der Schlesier (1'07) ab 09'58: Mundartgedicht über Rübezahl (2'05) ab 12'04: Volksmusik (1'40) ab 13'45: Betrachtungen über die schlesische Gebirgslandschaft (0'45) ab 14'31: Mundartgedicht über der 'Zutabärg' (1'12) ab 15'44: Duett: "Und in dem Schneegebirge" (2'27) ab 18'12: Begriff 'Schlesisches Himmelreich": Klöße mit Rauch- fleisch und einer Tunke aus Backobst (0'44) ab 18'57: Mundartgedicht über die Bewirtung im Himmel (0'51) ab 19'49: Mundartgedicht über die schlesischen Klöße (0'43) ab 20'33: Volksmusik (2'58) ab 23'54: Mundartgedicht über den "Sträselkucha" (2'02) ab 25'57: Volksmusik (1'49)
200 (30'31): ab 00'00: Kleiner schlesischer Sprachkurs (2'22) ab 02'23: Duett: "Rusla, wenn de meine wärst ..." (1'32) ab 03'55: Liebesszene zwischen Friederich und Suserle (2'02) ab 05'58: Chor: "Ein Vogel wollte Hochzeit machen" (2'32) ab 08'31: Mundartgedicht "Doas Schweinla" (1'46) ab 10'17: Volksmusik (1'31) ab 11'49: Chor: "O Du Heimat lieb und traut" (3'19) ab 15'09: Über die schlesischen Bergleute (0'47) ab 15'57: Szene zwischen Antek und Frantek (0'40) ab 16'38: Volksmusik (1'29) ab 18'03: Über die Schönheiten von Breslau (1'05) ab 19'09: Bedeutung des schlesischen Wortes 'Lerge' (1'40) ab 20'50: Szene zwischen den zwei Lergen Poguntke und Melchert am Oderufer (0'23) ab 21'14: Szene zwischen zwei Bauern über eine Versicherung gegen Hagel (0'26) ab 21'41: Volksmusik (0'42) ab 22'24: Sendung sollte den "Neubürgern" ihre alte Sprache und ihre Lieder aus dem Äther tönen lassen und den anderen zeigen, wie es bei uns "derr heeme" war (1'04) ab 23'29: Chor: "Wer die Welt am Stab durchmessen" (2'47) ab 26'17: Mundartgedicht über die Zeit (0'32) ab 26'50: Verabschiedung (0'46) ab 27'37: 3. und 4. Strophe des Riesengebirgslieds (2'13) ab 29'51: Absage
Autor: Hannes Marx, Albrecht Baehr
Sprecher: Friedericke Laubhard, Elisabeth Heider, Rudi Scholz, Manfred Wende, Manuel Jordan, Albrecht Baehr, Hannes Marx
Orchester: Stuttgarter Volksmusik
Dirigent: Arthur Faiss
Chor: Kammerchor von Radio Stuttgart
200 (30'31): ab 00'00: Kleiner schlesischer Sprachkurs (2'22) ab 02'23: Duett: "Rusla, wenn de meine wärst ..." (1'32) ab 03'55: Liebesszene zwischen Friederich und Suserle (2'02) ab 05'58: Chor: "Ein Vogel wollte Hochzeit machen" (2'32) ab 08'31: Mundartgedicht "Doas Schweinla" (1'46) ab 10'17: Volksmusik (1'31) ab 11'49: Chor: "O Du Heimat lieb und traut" (3'19) ab 15'09: Über die schlesischen Bergleute (0'47) ab 15'57: Szene zwischen Antek und Frantek (0'40) ab 16'38: Volksmusik (1'29) ab 18'03: Über die Schönheiten von Breslau (1'05) ab 19'09: Bedeutung des schlesischen Wortes 'Lerge' (1'40) ab 20'50: Szene zwischen den zwei Lergen Poguntke und Melchert am Oderufer (0'23) ab 21'14: Szene zwischen zwei Bauern über eine Versicherung gegen Hagel (0'26) ab 21'41: Volksmusik (0'42) ab 22'24: Sendung sollte den "Neubürgern" ihre alte Sprache und ihre Lieder aus dem Äther tönen lassen und den anderen zeigen, wie es bei uns "derr heeme" war (1'04) ab 23'29: Chor: "Wer die Welt am Stab durchmessen" (2'47) ab 26'17: Mundartgedicht über die Zeit (0'32) ab 26'50: Verabschiedung (0'46) ab 27'37: 3. und 4. Strophe des Riesengebirgslieds (2'13) ab 29'51: Absage
Autor: Hannes Marx, Albrecht Baehr
Sprecher: Friedericke Laubhard, Elisabeth Heider, Rudi Scholz, Manfred Wende, Manuel Jordan, Albrecht Baehr, Hannes Marx
Orchester: Stuttgarter Volksmusik
Dirigent: Arthur Faiss
Chor: Kammerchor von Radio Stuttgart
0:58:10
Audio-Visuelle Medien
Heider, Elisabeth
Jordan, Manuel
Laubhard, Friedericke
Marx, Hannes
Scholz, Rudi
Dialekt und Dialektdichtung: Schlesisch
Wort-Musik-Sendung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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