Kaiserliche Truppen in Schleswig-Holstein - Konvolut I (Militär, Gottorf)
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LASH, Abt. 7 Nr. 3382
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 5 Militär Schleswig-Holstein-Gottorf >> 5.2 Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 >> 5.2.2 Der Dreißigjährige Krieg 1622-1629 >> 5.2.2.3 Der Dreißigjährige Krieg 1626-1629
1627 August-Dezember
Enthält u. a.: Gottorfische Exemtionsgesuche und so weiter an den Kaiser. Eximierung des Stifts Lübeck durch Wallenstein 1627 September 3 (Druck), Verhandlung in Itzehoe mit Wallenstein über die Verteilung der Quartiere und weiteres, 1627 Oktober. der Kaiser erklärt die Wahl Christians IV. zum Kreisobristen für ungültig 1627 Oktober 26 (Druck). Einquartierung, Kontribution. Korrespondenzen mit den kaiserlichen Offizieren, insbesondere mit Aldringer. Unterhaltungsordinanzen Wallensteins 1627 November 26/29. Schreiben an Wallenstein zu den Friedensabsichten der dänischen Reichsräte. Sendung des Licentiatus Philipp Crusius an Aldringer 1627 Dezember Fortsetzung Abt. 7: Nr. 3386
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 5 Militär Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 5.2 Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648 (Gliederung)
- 5.2.2 Der Dreißigjährige Krieg 1622-1629 (Gliederung)
- 5.2.2.3 Der Dreißigjährige Krieg 1626-1629 (Gliederung)