1495, Band 1
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170 II, 1495 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1495
Enthält: Belehnung der Brüder Johann und Wilderich von Walderdorff mit Geldern aus der Kellerei Driedorf durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Erbverein zwischen Eppstein und Königstein
Enthält: Übergabe von Vogtleuten aus 'Nystalberge' in das Eigentum Hessens und Nassaus
Enthält: Tausch zweier Häuser in Herborn zwischen Heymann Liebenstein und Jakob Frank, Bürger in Herborn
Enthält: Achterklärung von Peter Meister, Hans uff der Trapp und Henn Martin in Herborn (Urkunde des Hofgerichts zu Rottweil)
Enthält: Deponierung einer Verschreibung des Grafen otto von Solms und des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein auf das Amt Altenwied und Linz
Enthält: Vergabe von Grundstücken durch den Altaristen zu St. Remigius auf der Brücke in Diez Petrus Welker
Enthält: Bestallung des Thyß von Molendail zum Rentmeister in Siegen
Enthält: Übertragung der Zölle in der Grafschaft Saarwerden durch Kaiser Maximilian I. an Graf Johann von Saarwerden und Moers
Enthält: Bestätigung eines Vergleichs übre das Gericht im Grund Seelbach durch Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Verkauf eines jährlichen Rente des Wilhelmus Schild an die Katharinenbrüderschaft zu Duisburg
Enthält: Zuteilung eines Hofes in Klein-Zimmern an Johann von Trae
Enthält: Belehnung des Gerhard von Ruspe mit dem Kirchenlehen und dem Hof zu Balve durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Tausch der Hälfte der Mühle zu Eibach gegen andere Güterstücke
Enthält: Bestätigung der Privilegien des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Weistumg der Schöffen des Gerichts Emmerichenhain
Enthält: Einwilligung in die Heirat zweier Leibeigenen aus 'Cramburg' und 'Ysencaben' durch Kuno von der Leyen
Enthält: Bestätigung des Vertrags zwischen den Landgrafen Wilhelm von Hessen und Graf Kraft von Hohenlohe über die Grafschaft Ziegenhain und Nidda
Enthält: Bündnis der Grafen von Nassau, Hanau und Solms sowie verschiedener Städte auf fünf Jahre
Enthält: Erbverein zwischen Eppstein und Königstein
Enthält: Übergabe von Vogtleuten aus 'Nystalberge' in das Eigentum Hessens und Nassaus
Enthält: Tausch zweier Häuser in Herborn zwischen Heymann Liebenstein und Jakob Frank, Bürger in Herborn
Enthält: Achterklärung von Peter Meister, Hans uff der Trapp und Henn Martin in Herborn (Urkunde des Hofgerichts zu Rottweil)
Enthält: Deponierung einer Verschreibung des Grafen otto von Solms und des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein auf das Amt Altenwied und Linz
Enthält: Vergabe von Grundstücken durch den Altaristen zu St. Remigius auf der Brücke in Diez Petrus Welker
Enthält: Bestallung des Thyß von Molendail zum Rentmeister in Siegen
Enthält: Übertragung der Zölle in der Grafschaft Saarwerden durch Kaiser Maximilian I. an Graf Johann von Saarwerden und Moers
Enthält: Bestätigung eines Vergleichs übre das Gericht im Grund Seelbach durch Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Verkauf eines jährlichen Rente des Wilhelmus Schild an die Katharinenbrüderschaft zu Duisburg
Enthält: Zuteilung eines Hofes in Klein-Zimmern an Johann von Trae
Enthält: Belehnung des Gerhard von Ruspe mit dem Kirchenlehen und dem Hof zu Balve durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Tausch der Hälfte der Mühle zu Eibach gegen andere Güterstücke
Enthält: Bestätigung der Privilegien des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken durch Kaiser Maximilian I.
Enthält: Weistumg der Schöffen des Gerichts Emmerichenhain
Enthält: Einwilligung in die Heirat zweier Leibeigenen aus 'Cramburg' und 'Ysencaben' durch Kuno von der Leyen
Enthält: Bestätigung des Vertrags zwischen den Landgrafen Wilhelm von Hessen und Graf Kraft von Hohenlohe über die Grafschaft Ziegenhain und Nidda
Enthält: Bündnis der Grafen von Nassau, Hanau und Solms sowie verschiedener Städte auf fünf Jahre
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ