Genehmigung der Gastwirtschaften und Schankwirtschaften und des Kleinhandels mit geistigen Getränken (mit Plänen)
Vollständigen Titel anzeigen
Kalkar II (1815-1935), 2088
Kalkar II (1815-1935)
Kalkar II (1815-1935) >> Amt Grieth >> Gewerbe, Handel und Verkehr
1849-1931
Enthält: Allgemeines, Übersichten über die Schenkwirtschaften, öffentliche Unruhe vor Gastwirtschaften (Strafsachen) Einzelverfahren zur Genehmigung einer Schankerlaubnis: - Hermann Landers, Grieth 146 Am Markt (heute Legestraße 15) - Theodor Roes, Grieth 51 Kathenstraße (heute Katernstraße 3?), siehe Theodor Hell - Wilhelm Wemmers, Grieth 183 (heute Schifferdamm 15, siehe Caldenhoven) - Johann Bruns, Grieth 84 1/2 Vor der Stadt - Likör-Fabrikant Peter van Bebber - Witwe Jakob Bruins, Grieth 119 (heute Legestraße 1) (langwierig, auch Sohn Wilhelm Broens, später mit Plänen) - Bernhard Wels, Bylerward Swaterskath - Johann Theodor Verweyen, Wissel 1 Am Bolk (heute Am Bolk 2) (mit Plan) - Heinrich Nass, Grietherort 238 (mit Plan) - Gerhard Caldenhoven, Grieth 183 (heute Schifferdamm 15, siehe Wemmers) (mit Plänen) - Witwe Heinrich Hell, Johanna Elisabeth Fackeldei verh. Hollmann (Auflösung Genehmigung Schenkwirtschaft in Grieth) - Johann Steenhoff, Wissel 142 (heute Emmericher Straße 2-4) (mit Plan) - Heinrich Holzum, Wissel 123 (heute Dorfstraße 42-44) (mit Plan), siehe Robert Lamers - Johann van den boom, Grieth 25, vorher Friedrich Sack (heute Schloßstraße 49) - Heinrich Diedenhoven, Grieth 25 (heute Schloßstraße 49) (mit Plänen), siehe Johann Peerenboom - Johann Drießen, Huisberden 22/22 (mit Plänen) - Lambert Hansen, Grieth 17, vorher Martin van Bebber (heute Schloßstraße 37) (mit Plänen) - Anton Venhoven (Nur Plan des Hauses Emmericher Eyland 21, heute Rheinuferstraße 480) - Johann Heister, Grieth 201 (heute Griether Markt 34) (mit Plänen) - Theodor Hell, Grieth 51 (heute Katernstraße 3?), siehe Theodor Roes - Bernhard Kleipas, Wisselward 8 (heute Höhe Griether Straße 162, nicht mehr existent) (mit Plan) - Robert Lamers, Wissel 123 (heute Dorfstraße 42-44) (mit Plan), siehe Heinrich Holzum - August Schauenberg, Wissel 146 (heute Emmericher Straße 6-8) (mit Plan), Übernahme von Johann Steenhoff, Wissel 142 - Wilhelm Offenberg, Huisberden 19 (mit Plan) - Friedirch Wilmsen, Huisberden 6 (mit Plan) - August Perau, Wissel 149 (heute Dorfstraße 17) (mit Plänen) - Paul van Ackeren, Grieth 210 (heute Griether Mark 22) (mit Plänen) - Johann Grüntjens, Wissel 181 (heute Emmericher Straße 17) (mit Plänen) - Heinrich Timp, Grieth Schulstraße 167 (mit Plan) - Johann Peerenboom, Grieth 25 (heute Schloßstraße 49) (mit Plan), siehe Heinrich Diedenhoven - Geschwister Anna und Maria Peerenboom, Wissel 106 (heute Dorfstraße 11) (mit Plan)
Akten
Siehe auch Nr. 2089
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ