Lohmarer Heimatblätter - Heft 14
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Bibl, Lo 002 / 014
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Archivbibliothek >> 04 Lohmar >> 04.02 Lohmarer Heimatblätter
2000
Enthält: Faßbender, Lothar, Flurnamen des Gemeindegebietes Inger (Teil 3). Heimig, Hans Dieter, Die Einwohner des Kirchspiels Lohmar 1750. Hennekeuser, Heinrich, Die Glocken von Birk. Kliesen, Johannes Heinrich, Mühle auf dem Holzbach [in der Buchbitze]. Ders., Scherben im alten Schmiedehof [Fachwerkhaus Inden-Lohmar]. Ders., Burg Sülz im Gewerbegebiet von Lohmar. Ders., Der Teufel in der alten Mühle – Sage aus dem Naafbachtal. Ders., ... Knippehüsje auf der Kieselhöhe und Kolonialwarenladen an der Hauptstraße [heute Nr. 80]. Köhren-Jansen, Helmtrud, Dendrochronologie in Lohmar (Teil I). Nicke, Herbert, Fachwerk – Seele des Bergischen Landes Pape, Wilhelm, Der Schuhmacher – mit Familiengeschichte der Familien Johann Eschbach und Hans Adolf Jacobs. Ders., Kümpel Kunststoff-Verarbeitungswerk GmbH Lohmar. Sicken, Josef, Einwohnerpyramide der Stadt Lohmar. Warning, Hans, Mehr als 300 Brunnen im Amt Lohmar – über die Wasserversorgung in den Gemeinden Lohmars bis in die Nachkriegszeit.
Archivale
112 Seiten, Abb.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.0050, 12:01 MEZ