Zuarbeiten zur Geschichte des VPKA Borna, Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt, Nr. 537 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt
22230 Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt >> 11 Sammlungen >> 11.01 Erinnerungsberichte und Chroniken
1950 - 1989
Enthält u. a.: Geschichte des Betriebsschutzes Sender Wiederau mit Foto (um 1950) und des 1. BS-Kommando Großfunksender Wiederau, 1987.- Informationen zur Entwicklung der Schutzpolizei 1955 bis 1973.- Geschichte des Kraftwerkes Thierbach und des BS-Kommandos Thierbach mit Fotos.- Bau- und Montagepersonal des Investitionsvorhaben Kraftwerk Thierbach.- Handzettel "Probebetrieb in Kraftwerk Thierbach aufgenommen!".- Geschichte des Bereiches Erlaubniswesen mit Fotos.- Bericht über den Umweltgottesdienst in Mölbis ab 1984.- Entwicklung der SG Dynamo Borna.- Kampf gegen Kriminalität - was kann ich dazu tun? Broschüre der Staatlichen Versicherung der DDR, Bezirksdirektion Leipzig und der BDVP Leipzig, um 1969.- Aufruf für das Preisausschreiben der Kriminalpolizei, 1969.- Grußadresse des ZK der SED zum 22. Jahrestag der Gründung der Deutschen Volkspolizei, 1967 (gedruckt).
darin: : 10 Positive s/w.- 4 Druckschriften.
darin: : 10 Positive s/w.- 4 Druckschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 04. Bezirke der DDR 1952 - 1990 (Tektonik)
- 04.02 Behörden und Einrichtungen der DDR (Tektonik)
- 04.02.02 Inneres (Tektonik)
- Volkspolizeikreisamt Borna mit Untersuchungshaftanstalt (Bestand)
- 11 Sammlungen (Gliederung)
- 11.01 Erinnerungsberichte und Chroniken (Gliederung)