Grafschaft Mark, Gerichte II, Land- und Stadtgericht Hamm (Bestand)
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D 044
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. >> 1.4. Preußisches Westfalen (D) >> 1.4.1. Grafschaft Mark mit Soest und Lippstadt >> 1.4.1.1. Verwaltungs- und Justizbehörden, Landstände >> Grafschaft Mark, Gerichte II
1724-1891
Testamente.
Form und Inhalt: In der nachfolgenden Testamentsaufstellung gibt die erste Zahl (weitere Errichtungsdaten in Klammern hinzugefügt!) das Jahr der Testamentserrichtung und die zweite Zahl (durch Leerstelle getrennt) das Jahr der Eröffnung an.
Literatur:
Frisch, Margarete, Die Grafschaft Mark. Der Aufbau und die innere Gliederung des Gebietes besonders nördlich der Ruhr (Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung 1), Münster 1937. [WF 421]
Vahrenhold-Huland, Uta, Grundlagen und Entstehung des Territoriums der Grafschaft Mark (Monographien des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark); zgl. Diss. Univ. Münster 1966, Dortmund 1968. [WF 1213]
Heineberg, Heinz (Hg.), Der Märkische Kreis. Städte und Gemeinden in Westfalen 10 (Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Geographische Kommission für Westfalen), Münster 2005. [WF 2098]
Trox, Eckhard (Hg.), Preußen - Aufbruch in den Westen: Geschichte und Erinnerung. Die Grafschaft Mark zwischen 1609 und 2009 (Forschungen zur Geschichte Preußens im südlichen Westfalen 8), Lüdenscheid 2009. [WF 2165]
Das vorliegende Findbuch wurde 2010 von Gerhard Töller unter der Betreuung von Thomas Reich mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben.
Münster den 6. August 2012, Reich
Form und Inhalt: In der nachfolgenden Testamentsaufstellung gibt die erste Zahl (weitere Errichtungsdaten in Klammern hinzugefügt!) das Jahr der Testamentserrichtung und die zweite Zahl (durch Leerstelle getrennt) das Jahr der Eröffnung an.
Literatur:
Frisch, Margarete, Die Grafschaft Mark. Der Aufbau und die innere Gliederung des Gebietes besonders nördlich der Ruhr (Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung 1), Münster 1937. [WF 421]
Vahrenhold-Huland, Uta, Grundlagen und Entstehung des Territoriums der Grafschaft Mark (Monographien des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark); zgl. Diss. Univ. Münster 1966, Dortmund 1968. [WF 1213]
Heineberg, Heinz (Hg.), Der Märkische Kreis. Städte und Gemeinden in Westfalen 10 (Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Geographische Kommission für Westfalen), Münster 2005. [WF 2098]
Trox, Eckhard (Hg.), Preußen - Aufbruch in den Westen: Geschichte und Erinnerung. Die Grafschaft Mark zwischen 1609 und 2009 (Forschungen zur Geschichte Preußens im südlichen Westfalen 8), Lüdenscheid 2009. [WF 2165]
Das vorliegende Findbuch wurde 2010 von Gerhard Töller unter der Betreuung von Thomas Reich mit dem Verzeichnungsprogramm VERA abgeschrieben.
Münster den 6. August 2012, Reich
346 Akten.; 312 Akten (15 Kartons), Findbuch D 044.
Bestand
German
Margarete Frisch, Die Grafschaft Mark (...) (Veröffentlichungen der Historischen Kommission des Provinzialinstituts für Westfälische Landes- und Volkskunde 22), Münster 1937; Uta Vahrenhold-Huland, Grundlagen und Entstehung des Territoriums der Grafschaft Mark, Münster 1968; Theodor Lindner, Die Feme. Geschichte der ”heimlichen Gerichte“ Westfalens, Nachdruck der Auflage von 1896, Paderborn 1989; Ewald Schmeken, Die sächsische Gogerichtsbarkeit im Raum zwischen Rhein und Weser, Münster 1961.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.1. Grafschaft Mark mit Soest und Lippstadt (Tektonik)
- 1.4.1.1. Verwaltungs- und Justizbehörden, Landstände (Tektonik)
- Grafschaft Mark, Gerichte II (Tektonik)
- Grafschaft Mark, Gerichte II, Land- und Stadtgericht Hamm (Bestand)