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Die Begründung eigener Lehrstühle für die Kupferstecherkunst und Landschaftsmalerei
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11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 048 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 4. Lehrbetrieb und Fachabteilungen
1827 - 1829
Enthält u.a.: Alphabetisches Namensverzeichnis.- Inhaltsverzeichnis.- Reskripte des Königs.- Schriftwechsel des Generaldirektors mit Schülern u. Prof.- Italienreisen.- Unterstützungen.- Vorschriften.- Studienberichte.- Reiseberichte.- Ehrungen.- Ankäufe.- Beurteilungen.- Übersendungen von Arbeiten.- Mengsportrait von Gruner, 1827, 1828.- Dazu Gutachten von Inspektor Frenzel u. von Matthäi.- Probedruck des Mengsportraits (Bl.125, 152, 167), 1828.- Gemälde Galathea von Klug, 1827, 1828, 1829.- Portrait Toschi von Klug, 1829.- Zeichnung Madonna von Krüger, 1828.- Zeichnung zu Tizians Zinsgroschen von Steinla, 1828, 1829.- Dazu Gutachten von Prof. Matthäi, 1828.- Reglement pour les jeunes artistes pensionnaires du Roi, nominations et traitements, Paris 1821 [Regelung für junge vom König unterstützte Künstler, Ernennung u. Behandlung], 1821 (Handschr., franz.).- Distribuzione solenne de premj annui e triennali dell accademia di belle arti di Perugia, Perugia 1827, 1827 (Druck, ital.).- Bericht von Hartmann aus Florenz über Gipsabgüsse von antiken Ornamenten, 1828.- Bericht von Hartmann über den Ankauf von Kupferstichen, Gipsabgüssen, 1828.- Bemerkungen von Krüger zum Ankauf von Kupferstichen, 1828.- Kupferstich Einzug Heinrich IV. in Paris von Toschi, 1828.- Ankauf der Wolfsheimerschen Graviermaschine, 1828.- Regelung zur Anfertigung eines Reverses (Verpflichtungserklärung), 1829.-
Ludwig Gruner, 1827, 1828, 1829.- Küchler, 1827, 1828.- Klug, 1827, 1828, 1829.- Krüger, 1828.- Steinla, 1828, 1829.- Thorwaldsen, 1828, 1829.- Joseph Longhi, 1828, 1829.- Paolo Toschi, 1828, 1829.- Anderloni, 1828, 1829.- Plattner, 1828.- Götzlof, 1828.- Baumgarten, 1828.- Wolf, 1828.- Richter, 1828.- Lindau, 1828.- Skerl, 1828.- Stölzel, 1828.- Catel, 1828.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.