Autografensammlung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 105 Bü 114
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 105 Wilhelm (I.) Herzog von Urach Graf von Württemberg (1810-1869)
Wilhelm (I.) Herzog von Urach Graf von Württemberg (1810-1869) >> 01. Person und Familie >> 01.03 Bildung und Interessen >> 01.03.07 Autografen
1510-1878
Enthält: Autografen von Korrespondenzpartnern Wilhelms und weiteren Persönlichkeiten (u. a. Ulrich Herzog von Württemberg, Christoph Herzog von Württemberg, Ludwig Herzog von Württemberg, Friedrich I. Herzog von Württemberg, Johann Friedrich Herzog von Württemberg, Eberhard III. Herzog von Württemberg, Wilhelm Ludwig Herzog von Württemberg, Eberhard Ludwig Herzog von Württemberg, Karl Alexander Herzog von Württemberg, Karl Eugen Herzog von Württemberg, Ludwig Eugen Herzog von Württemberg, Friedrich Eugen Herzog von Württemberg, Friedrich I. König von Württemberg, Kaiserin Maria Theresia, Marie Antoinette König von Frankreich, Napoléon I. Bonaparte, Papst Pius VII., Georg III. König von England, Honoré de Balzac, George Cuvier, Joseph von Fraunhofer, Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, Ludwig Michael von Schwanthaler, Victor Hugo, Friedrich Thiersch, Johann Baptist Keller)
1 Bü
Archivale
Fraunhofer; Joseph von, Optiker, Instrumentenbauer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Wilhelm (I.) Herzog von Urach Graf von Württemberg (1810-1869) (Bestand)
- 01. Person und Familie (Gliederung)
- 01.03 Bildung und Interessen (Gliederung)
- 01.03.07 Autografen (Gliederung)