Wilhelm von Schaumberg, Deutschordenspfleger zu Partten in Preußen, verzichtet zu Gunsten seines Vetters Martin von Schaumberg dem Jüngeren auf seinen Anteil am Schloss Wildenberg, wie er solchen von seinem Oheim Heinrich Marschalk ererbt hat; Zeugen: Jörg von Schaumberg zur Lautterburg, Clas von Schaumberg, Burgvogt zum Rauenstein. Notarielle Beglaubigung durch Johann Roß, Priester des Würzburger Bistums, sowie die Zeugen Georg Groen und Jorg Diettrich, Kleriker und Laien
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Wilhelm von Schaumberg, Deutschordenspfleger zu Partten in Preußen, verzichtet zu Gunsten seines Vetters Martin von Schaumberg dem Jüngeren auf seinen Anteil am Schloss Wildenberg, wie er solchen von seinem Oheim Heinrich Marschalk ererbt hat; Zeugen: Jörg von Schaumberg zur Lautterburg, Clas von Schaumberg, Burgvogt zum Rauenstein. Notarielle Beglaubigung durch Johann Roß, Priester des Würzburger Bistums, sowie die Zeugen Georg Groen und Jorg Diettrich, Kleriker und Laien
Nachlass Oskar Frhr. von Schaumberg 13
G 32 (Brockdorff-Archiv), Urkunden 20
Nachlass Oskar Frhr. von Schaumberg
Nachlass Oskar Frhr. von Schaumberg >> Aktenplan Nachlass Oskar von Schaumberg >> NL Oskar von Schaumberg >> 1. Originale >> 1.1 Originale aus dem Brockdorff-Archiv zu Schney (1920) >> 1.1.1 Urkunden
1511 X 5
Nachlass Oskar Frhr. von Schaumberg
Urkunden
ger
Marschalk, Heinrich
Schaumberg, Wilhelm von
Schaumberg, Martin von
Schaumberg, Jörg von
Schaumberg, Clas von
Roß, Johann
Groen, Georg
Dittrich, Jorg
Wildenberg
Rauenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- E. Nachlässe und kleinere persönliche Sammlungen (Tektonik)
- Nachlass Oskar von Schaumberg (Tektonik)
- Nachlass Oskar Frhr. von Schaumberg (Bestand)
- Aktenplan Nachlass Oskar von Schaumberg (Gliederung)
- NL Oskar von Schaumberg (Gliederung)
- 1. Originale (Gliederung)
- 1.1 Originale aus dem Brockdorff-Archiv zu Schney (1920) (Gliederung)
- 1.1.1 Urkunden (Gliederung)