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III. Abt., Rep. 67, Nr. 6
III. Abt., Rep. 67 Nachlass Hans Friedrich-Freksa
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1947, 1948, o. D.
Enthält u.a.: Versuche mit P32 an Amoeba proteus (Vortrag in Mainz), o. D.- Antigen und Antikörper, o. D.- Neuere Vorstellungen über die Antigen-Antikörper-Reaktion, o. D.- Versuche zur Nachprüfung der Angaben von Pauling zur Darstellung von Antikörpern in Vitro (Mit Gerhard Ruhenstroth-Bauer), o. D.- Neue Arbeiten über die Assimilation der Kohlensäure, o. D.- Dwer morphologische und chemische Aufbau der Chromosomen als Träger der Erbanlage, o. D.- Elektronenmikroskopie von organischen Riesenmolekülen, o. D.- Der Ursprung der Sonnenenergie und Atomkernumwandlung als Energiequelle, o. D.- Bemerkungen zur Arbeit von Müller und Kaufmann (Follikelhormon), o. D.- Rezension zu dem Buch "Allgemeine Biologie" von Max Hartmann, 1947.- Bemerkungen zu dem Aufsatz von F. O. Hoering "Die cyclischen Infektionskrankheeiten als quantenbiologisches Geschehen ", 1947.- Genabhängigkeit biochemischer Reaktionen bei Neurospora, o. D.- Physik und Biologie, o. D.- Selbstvermehrung biologischer Elementarteilchen (mit Gerhard Schramm), o. D.- Zur Größe und Serologie des Bombyx-mori Polyedervirus (mit Gernot Bergold), 1957.- Mode of Chemical Action of X-Rays on an Non-Aqueous Solution, o. D.- Photochemische Umwandlungen an Steroiden und die Frage der Krebsentstehung durch Ultraviolettstrahlung, o. D.- Strukturforschung am Tabakmosaikvirus, o. D.- Serologische Untersuchungen an Mutanten des Tabakmosaikvirus, 1948.- Zum Mechanismus der Vermehrung von autonomen Zellbestandteilen und Viren (mit Gerhard Schramm), o. D.- Die Untersuchung der stofflichen Zusammensetzung des Zellkerns, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ