Bischof Bruno II. von Meißen überträgt dem Afrakloster in Meißen von ihm zu Lehen gehende und ihm aufgelassene Einkünfte von jährlich 20 Scheffel Roggen (siliginis) von 5 Hufen in Grumbach, die ehemals der Ritter Borowi innehatte. Der nunmehrige Besitzer dieser Einkünfte, der Kleriker Gottfried genannt Gutmann, habe sie den Afrakloster gegeben, das dafür jährlich am St. Katharinentag [25. November] einen feierlichen Gottesdienst und nach dem Tod des Stifters auch dessen Jahrgedächtnis begehen soll.

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Sächsisches Staatsarchiv
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