Ausgleichsvertrag in dem zwischen Erzbischof Johann Schweikard + von Mainz und dem Johann Eberhard von Dienheim Fürstlich Speierscher Amtmann zu Deidesheim einst entstandenen Prozeß wegen der nach dem Tode des Marquart von Hattstein an das Erzstift Mainz und das Kloster St. Jacob bei Mainz heimgefallenen Lehen (Zinsen und Renten zu Retters und Mainaschaff, Hof und Güter zu Massenheim, Schloß zu Weilbach) geschlossen zwischen Erzbischof Georg Friedrich von Mainz, dem Abt Wilhelm Pamperius zu St. Jacob und J. E. von Dienheim in näher bezeichneter Weise. Vertreter des Erzbischofs Vitztum Peter von der Leyen und Dr. Heinrich Faber. Beistände des von Dienheim: Johann Philipp von Dienheim Mainzer Domkapitular, Hugo Eberhard Craz von Scharfenstein Dompropst zu Worms und Johann Philipp Knebel von Katzenelnbogen. Bezüglich des Klosters wird auf einen Vertrag vom 28. März 1608 rekurriert.