Schwester Ag[nes], Äbtissin, und der Konvent von St. Klara bekunden, daß der Priester Hermann von "Wanebach" dem Kloster die nachbenannten Güter und Gülten zu ewigem Besitz vermacht hat; das Kloster übernimmt die Verpflichtung, dem Stifter zeitlebens Herberge, Nahrung und Kleidung zu reichen und nach seinem Tode an seinem Jahrtag in die Küche 1 Mark Pfennige zu verwenden. "Des selben gudes sint ewege gulde zo Ussenkeym 5 hobe landes, zo Frankenfort 4 marc pennege und 7 1/2 shilingen heller, zo Nacheim 1 wingarten. Diz gut hie nach dz vellet sine lebe dage ze gulle 31 malder kornes, zu Geilenhusen 2 1/2 punt heller und 2 shilinge, zo Frankenfort 13 schilling heller und 3 heller.". 2 S.: Äbtissin und Konvent. "Dirre brief wart gegeben" 1343.