Herzog Albrecht zu Österreich gibt an Dievolt Güss von Güssenberg, seinen Rat, sein Fischwasser in der Donau unter Ulm, das der Seslin innehat, samt der Gült aus des Abts von Elchingen Hof zu Bubesheim nebst den Sölden und tauscht dafür das Holz Phaffenaw samt der Wiese zu Leipheim den Zehnt auf der Steig daselbst, das Steckenholz, 3 Gärten, die Langensee zu Leipheim, die Ober-heckawiese zu Reisensburg (Reisespurg) nebst der Schönfeldwiese ein. Er verzichtet zugleich namens Kaiser Friedrich III. und Herzog Sigmunds auf die Eigenschaft erstgenannten Fischwassers und Gült.