Besetzung der Stiftspropstei (mit Namensverz.)
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A 29, Nr. 4413
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit S >> Stuttgart (Dekanat Stuttgart) >> Stuttgart Stiftskirche (Dekanat Stuttgart)
1570-1702
Enthält: 1.) Stiftspropst Balthasar Bidembach 1570-1578 Qu. 1-19
(mit Aktenverzeichnis 1534 ff und Gehaltsdesignation des Propstes Johannes Brenz)
2.) Besetzung der Stiftspropstei unter Bidembach und Magirus im Wechsel mit der Abtei Maulbronn und der Propstei Denkendorf 1577-1578 Qu. 1-25
3.) Stiftspropst Johannes Magirus 1579-1614 Qu. 1-5
4.) Stiftspropst Erasmus Grüninger 1614-1633 Qu. 1-26
(mit Erb- und Stiftungssachen seiner Frauen Ursula Kisel und Agnes Varenbühler; Stammtafeln) (A 26, 1557,5)
5.) Stiftspropst Daniel Hizler 1632 Qu. 1-9
6.) Stiftspropst Melchior Nicolai 1601.1650-1659 Qu. 1-8
7.) Vakatur der Stiftspropstei 1661-1665 Qu. 1-6
8.) Stiftspropst Christoph Wölfflin 1680 Qu. 1-8
9.) Aufhebung der Stiftspropstei 1702 Qu. 1-8
(mit Aktenverzeichnis 1534 ff und Gehaltsdesignation des Propstes Johannes Brenz)
2.) Besetzung der Stiftspropstei unter Bidembach und Magirus im Wechsel mit der Abtei Maulbronn und der Propstei Denkendorf 1577-1578 Qu. 1-25
3.) Stiftspropst Johannes Magirus 1579-1614 Qu. 1-5
4.) Stiftspropst Erasmus Grüninger 1614-1633 Qu. 1-26
(mit Erb- und Stiftungssachen seiner Frauen Ursula Kisel und Agnes Varenbühler; Stammtafeln) (A 26, 1557,5)
5.) Stiftspropst Daniel Hizler 1632 Qu. 1-9
6.) Stiftspropst Melchior Nicolai 1601.1650-1659 Qu. 1-8
7.) Vakatur der Stiftspropstei 1661-1665 Qu. 1-6
8.) Stiftspropst Christoph Wölfflin 1680 Qu. 1-8
9.) Aufhebung der Stiftspropstei 1702 Qu. 1-8
1 Bü.
Sachakte
Ludwigsburg (Generalat)
Stuttgart, Oberamt
Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ