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. 1644: November 1644
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Enthält u.a.: Restitution der von schwedischen Truppen konfiszierten Güter des Johanniterordens zu Herford
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Gutsbesitz zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Suche nach einem Taufpaten für den Sohn des Florinus Gruben in Siegen
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft iim Haus Solms-Laubach
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Ernst von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Einquartierung lothringischer Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Ermittlungsverfahren wegen der Übergabe eines Kindes durch eine Dirne an den Pfarrer zu Birnbach, Johann Erlen
Enthält u.a.: Versorgung kurbayerischer Truppen
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Berichterstattung Vegilins aus Den Haag
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Achaz von Hohenfeld, Schleiffard von Merode, Beringhen, Florinus Gruben. Franz von Meritz, Arnold von Isenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Gräfin Elisabeth von Sayn-Wittgenstein, Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen, Maria Katharina von Seelbach. Adam Picander, Geleen, Johann Jakob Kolb in Braubach, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Vegilin, J. Becker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.