Bebauungsplanvorschlag für ein Demonstrativbauvorhaben in Berlin Berlin-Zehlendorf Düppel-Süd [zum Bebauungsplan X-9]
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F Rep. 270 Nr. 11325
Registratursignatur: F Rep. 270 Nr. Acc. 4193
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung >> 09.02. Bebauung Stadtteile, Quartiere (Zehlendorf)
25. Juni - 15. Juli 1959
Darin: Bezirksamt Zehlendorf von Berlin, Stadtplanungsamt; entw. von rosinski.
Enthält: Gebiet begrenzt von Potsdamer Stammbahn (Norden), heutiger Michendorfer Straße (Osten), Stadtgrenze (Süden) und Spandauer Weg (Westen) mit Berlepschstraße und Dietersheimer Weg (heute Neuruppiner Straße), Gesamtgebietstand Juni 1959 (Bl. 1) und östlicher Teil des Gebietes Stand Juli 1959 (Bl. 2), Angabe der Geschoßhöhen der geplanten Wohnungen und Kfz-Stellplätze, Planung Krummes Fenn als öffentliche Grünfläche mit Fußgängerbrücke über die Stammbahn zur Berlepschstraße (Bl. 1-2), geplante Verlagerung des S-Bahnhofes Düppel und U-Bahnhof Düppel mit Abstellanlage sowie Gestaltung des S-Bahnhofsvorplatzes (Bl. 1), Straßenprofile (Bl. 1), zum Demonstrativprogramm III, Erschließungsvorhaben der GSW-Berlin mbH, Gegenvorschlag zum Entwurf von Prof. Wils Ebert vom 20.4.1959, Bebauungsplan unter F Rep. 270, A 9620 sowie östlicher Anschluß des Entwurfes unter F Rep. 270, A 11413.
2 Bl. Transparent, Bl. 1 koloriert
Enthält: Gebiet begrenzt von Potsdamer Stammbahn (Norden), heutiger Michendorfer Straße (Osten), Stadtgrenze (Süden) und Spandauer Weg (Westen) mit Berlepschstraße und Dietersheimer Weg (heute Neuruppiner Straße), Gesamtgebietstand Juni 1959 (Bl. 1) und östlicher Teil des Gebietes Stand Juli 1959 (Bl. 2), Angabe der Geschoßhöhen der geplanten Wohnungen und Kfz-Stellplätze, Planung Krummes Fenn als öffentliche Grünfläche mit Fußgängerbrücke über die Stammbahn zur Berlepschstraße (Bl. 1-2), geplante Verlagerung des S-Bahnhofes Düppel und U-Bahnhof Düppel mit Abstellanlage sowie Gestaltung des S-Bahnhofsvorplatzes (Bl. 1), Straßenprofile (Bl. 1), zum Demonstrativprogramm III, Erschließungsvorhaben der GSW-Berlin mbH, Gegenvorschlag zum Entwurf von Prof. Wils Ebert vom 20.4.1959, Bebauungsplan unter F Rep. 270, A 9620 sowie östlicher Anschluß des Entwurfes unter F Rep. 270, A 11413.
2 Bl. Transparent, Bl. 1 koloriert
Bezirksamt Zehlendorf, Stadtplanungsamt
verschiedene Maßstäbe
Archivale
Format: verschiedene Formate
Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin mbH (GSW)
Krummes Fenn (Nikolassee)
S-Bahnhof Düppel
Siedlung Düppel-Süd
U-Bahnhof Düppel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:50 MEZ