Die Sayn-Altenkirchische Sukzession Enthält: Absendung des Komitialgesandten von Ompteda zu Regensburg nach Ansbach und Einräumung des Mitbesitzes an der Grafschaft für Georg III.; darin zwei Gutachten der Göttinger Professoren und Geheimen Justizräte Georg Ludwig Böhmer und Johann Stephan Pütter, 1782; Beschreibung und Zeichnung einer zum Geschenk bestimmten Tabatiere, 1783
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Die Sayn-Altenkirchische Sukzession Enthält: Absendung des Komitialgesandten von Ompteda zu Regensburg nach Ansbach und Einräumung des Mitbesitzes an der Grafschaft für Georg III.; darin zwei Gutachten der Göttinger Professoren und Geheimen Justizräte Georg Ludwig Böhmer und Johann Stephan Pütter, 1782; Beschreibung und Zeichnung einer zum Geschenk bestimmten Tabatiere, 1783
NLA HA, Hann. 92, Nr. 1891
XLV 50 Vol. I/2
NLA HA, Hann. 92 Deutsche Kanzlei in London
Deutsche Kanzlei in London >> 26 Reichssachen >> 26.16 Fürstliche und gräfliche Häuser: Saynsche Sukzessionssache
1777 - 1783
Verzeichnung
Identifikation: Band: 1
Böhmer, Georg Ludwig, Professor, Geh. Justizrat, Göttingen
Georg III., König v. Großbritannien, Kurfürst v. Hannover
Ompteda, Dietr. Heinr. Ludw. v., Gesandter, Regensburg
Pütter, Johann Stephan, Professor, Geh. Justizrat, Göttingen
Sayn-Altenkirchen, Grafschaft, Erbfolge in die
Tabatiere, Zeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.11 Kurfürstentum/Königreich Hannover (Tektonik)
- 1.11.1 Oberste Staats- und Hofbehörden (Tektonik)
- Deutsche Kanzlei in London (Bestand)
- 26 Reichssachen (Gliederung)
- 26.16 Fürstliche und gräfliche Häuser: Saynsche Sukzessionssache (Gliederung)