Übersendet ihm seine Gegengabe [Mosaik zur Kunstgeschichte] für seine literarischen Geschenke: Verteidigung puncto Narrenschiff, neue Auflage der Rheinsagen, Walter
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SN 098, 50
SN 098 Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel"
Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel" >> I. Teilsammlung Gottfried Kinkel >> I.1. Korrespondenz >> I.1.4. Briefe aus der Schweizer Zeit (1866-1882)
5. November 1875
Enthält: auch: hat Simrocks Nibelungenlied in der "Augsburger" besprochen; der erste Aufsatz im "Mosaik" ["Über den verschiedenen Charakter der antiken und der mordernen Kunst"] und der erste Rahmen des über Sagen aus Kunstwerken in Bonn in glücklicher Maikäferzeit entstanden - fast alles andere ist neu und betritt Gebiete, die teils wenig betreten werden, teils ungeschickt untersucht worden sind; erinnert an den ersten Besuch, den er von [Friedrich H.] Rheinwald eingeführt Simrock machte, an rheinische Abendessen in Simrocks Haus; hat sich ein "zweites wunderbar blühendes häusliches Glück geschaffen, uns gehts eigenartig herrlich hier in der Schweiz; hat ein paar hundert Zuhörer, viele Ausländer; keine Universität in Deutschland könne sich Zürich vergleichen
2 Bll., einseitig bedruckt (fotograf. Reproduktion); 2 Bll., einseitig bedruckt (Negativfotokopie)
Korrespondenz
Archivale
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik)
- A STADTARCHIV (Bestandsserie)
- 2. Nichtamtliche Überlieferung (Bestandsserie)
- 2.2. Sammlungen und Nachlässe (Bestandsserie)
- 2.2.4. Archivische Sammlungen (alph.) (Bestandsserie)
- Sammlung "Gottfried und Johanna Kinkel" (Bestand)
- I. Teilsammlung Gottfried Kinkel (Gliederung)
- I.1. Korrespondenz (Gliederung)
- I.1.4. Briefe aus der Schweizer Zeit (1866-1882) (Gliederung)