Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 592
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BArch DY 38/792
DY 38/494
DY 38/574
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1970
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 15. Dez. 1970
Enthält:
1. Stand der Gewerkschaftsarbeit im Aotomatisierungsvorhaben (A-Vorhaben) des VEB Filmfabrik Wolfen.- 2. Erfahrungen, Probleme und Schlussfolgerungen aus der Arbeit mit den gewerkschaftlichen Leitungen (Kreisvorstände, Kombinatsgewerkschaftsleitungen und Gewerkschaftskomitees) im Verantwortungsbereich der Bezirksvorstände Dresden und Frankfurt/Oder besonders bei der Durchführung der Plandiskussion 1971.- 3. Bestätigung der kadermässigen Zusammensetzung des Organisationsbüros mit den Arbeitsgruppen für die Weltkonferenz der IVG Chemie 1971 in Leuna.- 4. Politische Konzeption und Finanzplan für eine Delegation aus Italien vom 13. - 21. Dez. 1970.-5. Analytische Erhebung über die Wirksamkeit des Gesetzbuches der Arbeit.- 6. Diskussionsgrundlage und Beschluss zur Umbenennung der Abteilungen des Apparates des ZV der IG Chemie.- 7. Vereinbarung über die Überführung von Mitgliedern aus dem Organisationsbereich der IG Textil-Bekleidung-Leder in den Organisationsbereich der IG Chemie.- 8. Vorlagen u.a. zu Gehaltserhöhungen, zu Vorschlägen für Auszeichnungen von Mitgliedern von Kommissionen des ZV, zu Prämierungen, zur Einbeziehung in die Funktionärsunterstützung mit Selbstbeteiligung des FDGB
Sitzung des Sekretariates am 15. Dez. 1970
Enthält:
1. Stand der Gewerkschaftsarbeit im Aotomatisierungsvorhaben (A-Vorhaben) des VEB Filmfabrik Wolfen.- 2. Erfahrungen, Probleme und Schlussfolgerungen aus der Arbeit mit den gewerkschaftlichen Leitungen (Kreisvorstände, Kombinatsgewerkschaftsleitungen und Gewerkschaftskomitees) im Verantwortungsbereich der Bezirksvorstände Dresden und Frankfurt/Oder besonders bei der Durchführung der Plandiskussion 1971.- 3. Bestätigung der kadermässigen Zusammensetzung des Organisationsbüros mit den Arbeitsgruppen für die Weltkonferenz der IVG Chemie 1971 in Leuna.- 4. Politische Konzeption und Finanzplan für eine Delegation aus Italien vom 13. - 21. Dez. 1970.-5. Analytische Erhebung über die Wirksamkeit des Gesetzbuches der Arbeit.- 6. Diskussionsgrundlage und Beschluss zur Umbenennung der Abteilungen des Apparates des ZV der IG Chemie.- 7. Vereinbarung über die Überführung von Mitgliedern aus dem Organisationsbereich der IG Textil-Bekleidung-Leder in den Organisationsbereich der IG Chemie.- 8. Vorlagen u.a. zu Gehaltserhöhungen, zu Vorschlägen für Auszeichnungen von Mitgliedern von Kommissionen des ZV, zu Prämierungen, zur Einbeziehung in die Funktionärsunterstützung mit Selbstbeteiligung des FDGB
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
Hierarchie
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