Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter: Eckardt, Felix von (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenKonrad-Adenauer-Stiftung e.V. - Archiv für Christlich-Demokratische Politik
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01-010
Archiv für Christlich-Demokratische Politik (Archivtektonik) >> Nachlässe, Deposita und Nachlaßsplitter
1911-1980
1921-1926 Journalist, 1927-1929 außenpolitischer Berichterstatter des Ullstein-Verlages, 1929-1932 Presseattaché in Brüssel, 1933-1945 Drehbuchautor, 1945-1951 Gründer und Chefredakteur des "Weser-Kurier" Bremen, 1952-1955 und 1956-1962 Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, 1955/56 Ständiger deutscher Beobachter bei den UN, 1962-1965 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1965-1972 MdB (CDU). Film: Drehbücher 1938-1950; Reden und Redeentwürfe für Konrad Adenauer 1956-1960; Interviews, Pressekonferenzen und Informationsgespräche Konrad Adenauers 1956-1962; "Teerundengespräche": Protokolle (auch von anderen Pressegesprächen) 1956-1963; Reisen des Bundeskanzlers: Programme, Redemanuskripte, Handakten, Pressemitteilungen, Konferenzunterlagen 1953-1961; Bundespresseamt: Pressekonferenzen und Informationsgespräche 1952-1962; internationale Konferenzen und Tagungen 1955-1959; Vorträge, Memoranden, Gespräche, Korrespondenz zur Deutschland- und Außenpolitik 1952-1964; MdB: Manuskripte und Presseausschnitte 1966-1971; Persönliches: Vorfahren (Artikel und Briefe von Julius von Eckardt [1836-1908] und Felix von Eckardt [1866-1936]); Privatkorrespondenz 1952-1959; Manuskript Memoiren; Rundreise Vorderer Orient 1960; Karikaturen (Zeitungsausschnitte) 1953-1962; Zeitungsartikel und Kommentare zur Person 1956; Unterlagen des Sohns Peter von Eckardt (v.a. zu Ostasienreise Kurt-Georg Kiesingers 1967); Gästebücher 1956-1963; Kondolenzen 1979.
7
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
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